Veranstaltungsarchiv

Readings in Cold War History II: Vertrauen und Entspannungspolitik

Diskussion mit Fellow Stephan Kieninger
Readings in Cold War History ist eine Gesprächsreihe, die von den Fellows des Berliner Kollegs Kalter Krieg – Stephan Kieninger, Benno Nietzel und Sabine Rutar – ausgerichtet wird. An drei Terminen werden aktuelle geschichtswissenschaftliche Fragestellungen und Konzepte auf ihre Bedeutung für die Erforschung des Kalten Krieges hin gelesen und im kleinen Kreis diskutiert. Die Grundlage bilden Aufsätze aus dem Feld der Cold War Studies sowie Texte zur Methodik, die für zentrale Themen des Kollegs von Relevanz sind.
Mo, 22.5.2017, 16:30
Berliner Kolleg Kalter Krieg

Geheimes Karlshorst. KGB-Zentrale im Kalten Krieg

Vortrag von Helmut Müller-Enbergs im Rahmen der Reihe "Geheimes Karlshorst"
"Geheimes Karlshorst. Über die sowjetischen Aktivitäten in einem Berliner Vorort zwischen 1945 und 1992" ist die fünfteilige Vortragsreihe überschrieben, die von März bis Juli 2017 im Deutsch-Russischen Museum Berlin-Karlshorst stattfindet. Den dritten Vortrag hält Helmut Müller-Enbergs über die sowjetische Auslandsresidentur in der Zwieseler Straße als KGB-Zentrale im Kalten Krieg - und über die offizielle wie inoffizielle Zuarbeit des ostdeutschen Ministeriums für Staatssicherheit.
Do, 18.5.2017, 19:00
Deutsch-Russisches Museum Karlshorst

Der Kalte Krieg im Schulbuch, in Ausstellungen und im Film

Podiumsdiskussion mit Christoph Classen (Zentrum für Zeithistorische Forschung, Potsdam), Axel Klausmeier (Stiftung Berliner Mauer) und Bärbel Kuhn (Universität Siegen)
Der Ost-West-Konflikt wurde auch in der Schule und in den Lehrbüchern ausgetragen. Der neue Sammelband "Der Kalte Krieg im Schulbuch“ von Franziska Flucke, Bärbel Kuhn und Ulrich Pfeil geht über diesen Befund hinaus und vergleicht, wie die Systemkonfrontation und die deutsche Teilung in aktuellen Lehrbüchern in Deutschland und anderen europäischen Staaten erklärt und der jungen Generation nahe gebracht werden. Ihre Beobachtungen sind Anlass für eine Podiumsdiskussion über die Vermittlung der Geschichte des Kalten Krieges im Film, in Ausstellungen und in Schulbüchern.
Mo, 15.5.2017, 18:00
Willy Brandt Forum Berlin

Consequences of Military Interventions Since 1945: Experiences, Lessons, Questions

International Conference at Herrenhausen Palace, Hannover
When may, when must one intervene to stop civil wars, mass murder or persecution motivated by politics, religion or ethnicity? Does it make sense to force regime change through armed intervention? And, especially: What are the long-term effects and how high is the price of military intervention for the states and societies immediately affected? The conference is meant to advance both the public debate and research agenda on the subject for historiography and the social sciences. On-the-ground political and military experience will challenge distinguished scholarship and vice-versa.
Fr, 12.5.2017 bis Sa, 13.5.2017
Herrenhausen Palace

15. Brown Bag Breakfast: Mobilmachung und Militarisierung. Die Vorbereitung der DDR auf den Verteidigungszustand (1970 – 1990)

Projektvorstellung von Johannes Mühle (Universität Mannheim)
Die monatlichen Brown Bag Breakfasts des Berliner Kollegs Kalter Krieg bieten Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern eine Möglichkeit, ihre Promotions- oder Postdoc-Projekte vor einem kleinen, fachlich versierten Publikum vorzustellen und zu diskutieren. Sie bieten Raum für konstruktives Feedback, Vernetzung und wissenschaftliche Inspiration.
Di, 9.5.2017, 8:30
Berliner Kolleg Kalter Krieg

The long détente: changing concepts of security and cooperation in Europe, 1950s–1980s. Edited by Oliver Bange and Poul Villaume

Book launch with fellow stephan kieninger
The Danish Institute for International Studies and the Saxo Institute at the University of Copenhagen are presenting the new edited volume by Oliver Bange and Poul Villaume. Both editors and contributers - among them fellow Stephan Kieninger - will present their findings on occasion of this book launch.
Mo, 8.5.2017, 10:00
Danish Institute for International Studies

Sicherheit und Staat. Die Bündnis- und Militärpolitik der DDR im internationalen Kontext 1969 bis 1990

Buchvorstellung mit Oliver Bange und Bernd Greiner im ZMSBw
"Sicherheit und Staat. Die Bündnis- und Militärpolitik der DDR im internationalen Kontext 1969 bis 1990" heißt das neue Buch von Oliver Bange, das vor wenigen Wochen bei Chr. Links erschienen ist. Bernd Greiner stellt die Studie vor und diskutiert mit dem Autor.
Do, 27.4.2017, 18:00
Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr

Readings in Cold War History I: Cold War Sciences?

Diskussion mit Fellow Benno Nietzel
Readings in Cold War History ist eine Gesprächsreihe, die von den Fellows des Berliner Kollegs Kalter Krieg – Stephan Kieninger, Benno Nietzel und Sabine Rutar – ausgerichtet wird. An drei Terminen werden aktuelle geschichtswissenschaftliche Fragestellungen und Konzepte auf ihre Bedeutung für die Erforschung des Kalten Krieges hin gelesen und im kleinen Kreis diskutiert. Die Grundlage bilden Aufsätze aus dem Feld der Cold War Studies sowie Texte zur Methodik, die für zentrale Themen des Kollegs von Relevanz sind.
Mo, 24.4.2017, 16:30
Berliner Kolleg Kalter Krieg

14. Brown Bag Breakfast: Kontakte ost- und westdeutscher Analysten für Außen- und Sicherheitspolitik, 1969-1990

Projektvorstellung von Sabine Loewe-Hannatzsch (Universität Mannheim)
Die monatlichen Brown Bag Breakfasts des Berliner Kollegs Kalter Krieg bieten Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern eine Möglichkeit, ihre Promotions- oder Postdoc-Projekte vor einem kleinen, fachlich versierten Publikum vorzustellen und zu diskutieren. Sie bieten Raum für konstruktives Feedback, Vernetzung und wissenschaftliche Inspiration.
Di, 11.4.2017, 8:30
Berliner Kolleg Kalter Krieg

Vom Geschichtsbuch zum Drehbuch. Die Berliner Luftbrücke im Film. Vortrag von Bernd von Kostka

Auftaktveranstaltung der internationalen Tagung "Die Berliner Luftbrücke. Ein Erinnerungsort des Kalten Krieges?"
Im Rahmen der internationalen Tagung "Die Berliner Luftbrücke. Ein Erinnerungsort des Kalten Krieges" laden wir herzlich zur Auftaktveranstaltung mit Vortrag und Filmvorführung in das AlliiertenMuseum, Berlin.
So, 12.3.2017, 18:00
AlliiertenMuseum

Die Berliner Luftbrücke. Ein Erinnerungsort des Kalten Krieges?

Internationale Tagung im AlliiertenMuseum, Berlin
Welche Bedeutung kommt der Berliner Luftbrücke heute als Erinnerungsort des Kalten Krieges in Berlin, in Deutschland und in der Welt zu? Achtzehn Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem In- und Ausland analysieren bei dieser interdisziplinären Tagung die damalige Rezeption und den gegenwärtigen Stellenwert dieses Ereignisses, um die gesellschaftliche Verankerung des Erinnerungsortes „Luftbrücke“ zu deuten.
So, 12.3.2017 bis Di, 14.3.2017
AlliertenMuseum

13. Brown Bag Breakfast: Handel gegen den Kalten Krieg. Zur Geschichte der Erdgasröhrengeschäfte mit der Sowjetunion

Projektvorstellung von Stephan Kieninger (Stipendiat des Berliner Kollegs Kalter Krieg)
Die monatlichen Brown Bag Breakfasts des Berliner Kollegs Kalter Krieg bieten Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern eine Möglichkeit, ihre Promotions- oder Postdoc-Projekte vor einem kleinen, fachlich versierten Publikum vorzustellen und zu diskutieren. Sie bieten Raum für konstruktives Feedback, Vernetzung und wissenschaftliche Inspiration.
Di, 7.3.2017, 8:30
Berliner Kolleg Kalter Krieg

Kooperation oder Konflikt? Helmut Schmidt und das Ende des deutsch-amerikanischen Devisenausgleichs

Vortrag von Jens Hofmann (IfZ München - Berlin) am Forum Willy Brand Berlin
Das Institut für Zeitgeschichte in Berlin lädt in das Willy Brandt Forum Berlin zu einem Vortrag von Jens Hofmann (Berlin). Er spricht über Helmut Schmidt und das Ende des deutsch-amerikanischen Devisenausgleichs.
Mi, 1.3.2017, 18:00
Forum Willy Brandt Berlin

The Cold War. Historiography, Memory, Representation

Buchpräsentation und Diskussion im Willy Brandt Forum Berlin
Die Spuren des Kalten Krieges sind in vielen Teilen der Welt immer noch sichtbar. Er ist Thema von Ausstellungen und Museen, von Gedenktagen und Erinnerungsstätten, von Dokumentar- und Spielfilmen, von Kunst und Kultur. Es gibt historische und politische Kontroversen darüber, wie der Kalte Krieg erzählt und gelehrt, repräsentiert und erinnert werden soll. Das gilt besonders für Berlin: einem Zentrum des Kalten Kriegs und dem wohl wichtigsten internationalen Erinnerungsort dieses Konflikts, an dem sich jedes Jahr Millionen Besucher auf historische Spurensuche begeben – vielleicht auch bald in einem internationalen Museum des Kalten Krieges am Checkpoint Charlie. Anlässlich des neuen Sammelbandes "The Cold War. Historiography, Memory, Representation" von Konrad Jarausch, Christian Ostermann und Andreas Etges (De Gruyter Oldenbourg 2017) laden wir herzlich zur Buchpräsentation und Diskussion dieser Themen in das Willy Brandt Forum Berlin.
Mo, 20.2.2017, 18:00
Forum Willy Brandt Berlin

12. Brown Bag Breakfast: Propaganda, Medienwissen und Kommunikationsforschung im Zeitalter der Extreme: USA, Sowjetunion, Deutschland von den 1920er Jahren bis zum Kalten Krieg

Projektvorstellung von Benno Nietzel (Gastwissenschaftler des Berliner Kollegs Kalter Krieg)
Die monatlichen Brown Bag Breakfasts des Berliner Kollegs Kalter Krieg bieten Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern eine Möglichkeit, ihre Promotions- oder Postdoc-Projekte vor einem kleinen, fachlich versierten Publikum vorzustellen und zu diskutieren. Sie bieten Raum für konstruktives Feedback, Vernetzung und wissenschaftliche Inspiration.
Di, 14.2.2017, 8:30
Berliner Kolleg Kalter Krieg

Arbeiten und Wirtschaften an einer Grenze des Kalten Krieges. Werft- und Hafenindustrien an der nördlichen Adria: Triest, Koper und Rijeka

Vortrag von Sabine Rutar, Stipendiatin des Berliner Kollegs Kalter Krieg
Unsere Stipendiatin Sabine Rutar stellt im Forschungsseminar am Centre Marc Bloch den aktuellen Stand ihres Projektes vor.
Mo, 13.2.2017,
14:00 bis 15:30
Centre Marc Bloch

Von "Stellvertreterkriegen", "Entwicklungsländern" und europäischer Neuerfindung: Die westeuropäischen Gesellschaften zwischen Kaltem Krieg und Dekolonisierung, 1945-1975. Vortrag von Gabriele Metzler

RINGVORLESUNG: "GRENZEN DES KALTEN KRIEGES"
Historikerinnen und Historiker aus dem In- und Ausland nehmen die "Grenzen des Kalten Krieges“ im Verlauf der Ringvorlesung aus unterschiedlichen Perspektiven in den Blick - den achten und letzten Vortrag in dieser Reihe hält Gabriele Metzler, Professorin für die Geschichte Westeuropas und der transatlantischen Beziehungen an der Humboldt-Universität zu Berlin.
Do, 9.2.2017, 18:00
Humboldt-Universität zu Berlin

Entspannungspolitik im Kalten Krieg - ein Angebot zur Entschärfung des aktuellen Ost-West-Konflikts? Vortrag von Bernd Rother

Anlässlich der Ausstellung "Der Kalte Krieg – Ursachen, Geschichte, Folgen“ in der Staatsbibliothek Hamburg
Die Ausstellung "Der Kalte Krieg – Ursachen, Geschichte, Folgen" wird ab dem 30. November 2016 in der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg gezeigt. Die Schau wird von vier öffentlichen Vortragsabenden begleitet. Den vierten und letzten Vortrag hält Bernd Rother, stellv. Geschäftsführer der Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung, Berlin.
Di, 7.2.2017, 18:00
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg

Grenzgänger zwischen Ost und West? Zur Rolle und Bedeutung bündnisfreier Staaten im Kalten Krieg. Vortrag von Nataša Mišković

Anlässlich der Ausstellung "Der Kalte Krieg – Ursachen, Geschichte, Folgen“ in der Staatsbibliothek Hamburg
Die Ausstellung "Der Kalte Krieg – Ursachen, Geschichte, Folgen" wird ab dem 30. November 2016 in der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg gezeigt. Die Schau wird von vier öffentlichen Vortragsabenden begleitet. Den dritten Vortrag hält Nataša Mišković, SNF-Förderungsprofessorin für Nahoststudien an der Universität Basel.
Mi, 1.2.2017, 18:00
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg

War of Words: Propaganda, Kommunikationsexperten und Wirkungsforschung im Kalten Krieg. Vortrag von Benno Nietzel

Ringvorlesung: "Grenzen des Kalten Krieges"
Historikerinnen und Historiker aus dem In- und Ausland nehmen die "Grenzen des Kalten Krieges" im Verlauf der Ringvorlesung aus unterschiedlichen Perspektiven in den Blick - den siebten Vortrag in dieser Reihe hält Benno Nietzel, Akademischer Rat auf Zeit am Arbeitsbereich Historische Politikforschung an der Universität Bielefeld und zur Zeit Gastwissenschaftler am Berliner Kolleg Kalter Krieg.
Do, 26.1.2017, 18:00
Humboldt-Universität zu Berlin

Brückenbauer über den Atlantik. Alex Möller und die Vereinigten Staaten. Vortrag von Michael Kitzing

Einladung in das Willy-Brandt-Forum Berlin
Das Institut für Zeitgeschichte in Berlin lädt in das Willy Brandt Forum Berlin zu einem Vortrag von Michael Kitzing (Stuttgart). Er spricht über Alex Möller als Brückenbauer über den Atlantik.
Mi, 25.1.2017, 18:00
Forum Willy Brandt Berlin

Wer als Erster schießt, stirbt als Zweiter: Militärische, politische und psychologische Aspekte von Nuklearwaffen. Vortrag von Michael Brzoska

Anlässlich der Ausstellung "Der Kalte Krieg – Ursachen, Geschichte, Folgen“ in der Staatsbibliothek Hamburg
Die Ausstellung "Der Kalte Krieg – Ursachen, Geschichte, Folgen" wird ab dem 30. November 2016 in der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg gezeigt. Die Schau wird von vier öffentlichen Vortragsabenden begleitet. Den zweiten Vortrag hält Michael Brzoska, Direktor des Instituts für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg.
Mo, 16.1.2017, 18:00
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg

Ein Kalter Krieg "à la française"? Frankreich in der ideologischen Auseinandersetzung nach 1945. Vortrag von Corine Defrance und Ulrich Pfeil

Ringvorlesung: "Grenzen des Kalten Krieges"
Historikerinnen und Historiker aus dem In- und Ausland nehmen die "Grenzen des Kalten Krieges“ im Verlauf der Ringvorlesung aus unterschiedlichen Perspektiven in den Blick - den sechsten Vortrag in dieser Reihe halten Corine Defrance Centre national de la recherche scientifique (CNRS/SIRICE) in Paris und Ulrich Pfeil von der Université de Lorraine in Metz.
Do, 12.1.2017, 18:00
Humboldt-Universität zu Berlin

11. Brown Bag Breakfast: Die "Interpreten Europas" und der Kalte Krieg

Projektvorstellung von Barbara Picht (Europa-Universität Viadrina Frankfurt/Oder)
Die monatlichen Brown Bag Breakfasts des Berliner Kollegs Kalter Krieg bieten Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern eine Möglichkeit, ihre Promotions- oder Postdoc-Projekte vor einem kleinen, fachlich versierten Publikum vorzustellen und zu diskutieren. Sie bieten Raum für konstruktives Feedback, Vernetzung und wissenschaftliche Inspiration.
Di, 10.1.2017, 8:30
Berliner Kolleg Kalter Krieg

Grenzüberschreitungen. Nationalsozialismus und Holocaust als Argumente in der Nachrüstungsdebatte der 1980er Jahre. Vortrag von Eckart Conze

Ringvorlesung: "Grenzen des Kalten Krieges"
Historikerinnen und Historiker aus dem In- und Ausland nehmen die "Grenzen des Kalten Krieges“ im Verlauf der Ringvorlesung aus unterschiedlichen Perspektiven in den Blick - den fünften Vortrag in dieser Reihe hält Eckart Conze von der Universität Marburg.
Do, 15.12.2016, 18:00
Humboldt-Universität zu Berlin

10. Brown Bag Breakfast: "Suspicious Federal Chancellor" versus "Weak Prime Minister": Konrad Adenauer and Harold Macmillan in the British and West German press during the Berlin Crisis (1958-1962)

Projektvorstellung von Dorothea Merk (Universität Würzburg)
Die monatlichen Brown Bag Breakfasts des Berliner Kollegs Kalter Krieg bieten Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern eine Möglichkeit, ihre Promotions- oder Postdoc-Projekte vor einem kleinen, fachlich versierten Publikum vorzustellen und zu diskutieren. Sie bieten Raum für konstruktives Feedback, Vernetzung und wissenschaftliche Inspiration.
Di, 13.12.2016, 8:30
Berliner Kolleg Kalter Krieg

Die Bundesrepublik und die Anerkennung Bangladeschs 1972

Arbeitsfrühstück mit Ashok K. Metha
Nach einem blutigen Krieg zwischen Indien und Pakistan ging Bangladesch 1971 als neuer Staat aus dem früheren Ost-Pakistan hervor. 1972 war die Bundesrepublik durch die Regierung Brandt das erste Land, das Bangladesch offiziell anerkannte. Ashok K. Mehta forscht zu den Ereignissen, die vor dem Hintergrund des Kalten Krieges und der Ostpolitik Willy Brandts zu dieser Anerkennung führten. In einer gemeinsamen Veranstaltung mit der Friedrich-Ebert-Stiftung stellt er seine Erkenntnisse zur Diskussion. Es kommentiert Amit Das Gupta.
Mo, 5.12.2016, 8:30
Berliner Kolleg Kalter Krieg

Kontrolle, Konkurrenz, Kooperation: die IAEA im Kalten Krieg. Vortrag von Elisabeth Röhrlich

Ringvorlesung: "Grenzen des Kalten Krieges"
Historikerinnen und Historiker aus dem In- und Ausland nehmen die "Grenzen des Kalten Krieges“ im Verlauf der Ringvorlesung aus unterschiedlichen Perspektiven in den Blick - den vierten Vortrag in dieser Reihe hält Elisabeth Röhrlich von der Universität Wien.
Do, 1.12.2016, 18:00
Humboldt-Universität zu Berlin

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