Termine

Der Kalte Krieg und die europäische Gegenwart

Vortrag und Podiumsdiskussion mit Horst Teltschik
Aus Anlass der Eröffnung des "Berliner Kollegs Kalter Krieg | Berlin Center for Cold War Studies" reflektiert die Podiumsdiskussion das Ende des Kalten Krieges, aber auch die krisenhafte sicherheitspolitische Situation der Gegenwart. Horst Teltschik, in den 1980er Jahren Vizechef des Bundeskanzleramtes, maßgeblich an den internationalen Verhandlungen der Bundesrepublik in der Wendezeit beteiligt und später Leiter der Münchener Sicherheitskonferenz, wird über seine Erfahrungen in den Jahren 1989 bis 1991 berichten.
Do, 19.3.2015, 19:00
Humboldt-Universität zu Berlin

Historiography of the Cold War: Taking Stock and Providing New Perspectives

Auftakttagung des Berliner Kollegs Kalter Krieg
Das Berliner Kolleg Kalter Krieg | Berlin Center for Cold War Studies stellt sich vor und diskutiert mit namhaften Wissenschaftlern aus aller Welt über den aktuellen Stand und die Zukunft der geschichtswissenschaftlichen Forschung zum Kalten Krieg. Vertreten sind die vier Partnerinstitutionen unter anderem durch: Bernd Greiner (Hamburger Institut für Sozialforschung, HIS / Leiter des Berliner Kollegs Kalter Krieg), Andreas Wirsching (Institut für Zeitgeschichte München - Berlin, IfZ), Gabriele Metzler (Humboldt-Universität zu Berlin, HU) und Ulrich Mählert (Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur).
Do, 19.3.2015, 16:30 bis Fr, 20.3.2015, 16:30
Collegium Hungaricum

„Wer miteinander redet, schießt nicht aufeinander“ – Kommunikation und Vertrauen in Europa. Im Gespräch: Reinhild Kreis (Mannheim) und Reinhard Krumm (Wien)

Ringvorlesung: Vertrauen als Ressource internationaler Politik
Die Ringvorlesung "Vertrauen als Ressource internationaler Politik" widmet sich den vielfältigen Versuchen der Moderation und Eindämmung des weltumspannenden Kalten Krieges. Namhafte in- und ausländische Experten aus Wissenschaft und Politik diskutieren am Beispiel der Supermächte, ihrer Verbündeten, der „blockfreien“ Staaten sowie diverser Nicht-Regierungsorganisationen unterschiedliche Modelle politischer Konfliktmoderation und stellen neue Ergebnisse aus der historischen Emotionsforschung vor. In der fünften Veranstaltung dieser Reihe reden die Mannheimer Historikerin Reinhild Kreis und der Leiter des „Regionalbüros für Zusammenarbeit und Frieden in Europa“ der Friedrich-Ebert-Stiftung in Wien, Reinhard Krumm, über Kommunikation und Vertrauen in Europa: „Wer miteinander redet, schießt nicht aufeinander“.
Do, 14.12.2017, 18:00
Humboldt-Universität zu Berlin

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