Termine

Arvid Schors: Doppelter Boden. Die SALT-Verhandlungen 1963-1979 (Göttingen 2016)

BUCHPRÄSENTATION UND DISKUSSION IM WILLY BRANDT FORUM BERLIN
Arvid Schors stellt seine Dissertation "Doppelter Boden. Die SALT-Verhandlungen 1963-1979" (Göttingen 2016) im Forum Willy Brandt Berlin vor. Mit dieser Studie werden die atomaren Rüstungskontrollverhandlungen des Kalten Krieges erstmals als Verständigungsprozess zwischen den Supermächten analysiert. Darüber diskutiert er mit Bernd Greiner, dem Leiter des Berliner Kollegs Kalter Krieg.
Do, 29.6.2017, 18:00
Forum Willy Brandt Berlin

Readings in Cold War History III: Phantomgrenzen und Kalter Krieg

Diskussion mit Fellow Sabine Rutar
Readings in Cold War History ist eine Gesprächsreihe, die von den Fellows des Berliner Kollegs Kalter Krieg – Stephan Kieninger, Benno Nietzel und Sabine Rutar – ausgerichtet wird. An drei Terminen werden aktuelle geschichtswissenschaftliche Fragestellungen und Konzepte auf ihre Bedeutung für die Erforschung des Kalten Krieges hin gelesen und im kleinen Kreis diskutiert. Die Grundlage bilden Aufsätze aus dem Feld der Cold War Studies sowie Texte zur Methodik, die für zentrale Themen des Kollegs von Relevanz sind.
Mo, 19.6.2017, 16:30
Berliner Kolleg Kalter Krieg

From Below and In Between – Narrating and Practicing the Cold War in South East Europe

International Workshop at the Humboldt University of Berlin
Not only in a Cold War-context, South East Europe is often seen as a periphery to the global centers. The workshop will challenge this perspective. Instead, we will approach the region as a center of ideological fractions during the Cold War, therefore treating it as a "burning glass" of geopolitical orders.
Do, 1.6.2017 bis Fr, 2.6.2017
Humboldt University

Readings in Cold War History II: Vertrauen und Entspannungspolitik

Diskussion mit Fellow Stephan Kieninger
Readings in Cold War History ist eine Gesprächsreihe, die von den Fellows des Berliner Kollegs Kalter Krieg – Stephan Kieninger, Benno Nietzel und Sabine Rutar – ausgerichtet wird. An drei Terminen werden aktuelle geschichtswissenschaftliche Fragestellungen und Konzepte auf ihre Bedeutung für die Erforschung des Kalten Krieges hin gelesen und im kleinen Kreis diskutiert. Die Grundlage bilden Aufsätze aus dem Feld der Cold War Studies sowie Texte zur Methodik, die für zentrale Themen des Kollegs von Relevanz sind.
Mo, 22.5.2017, 16:30
Berliner Kolleg Kalter Krieg

Geheimes Karlshorst. KGB-Zentrale im Kalten Krieg

Vortrag von Helmut Müller-Enbergs im Rahmen der Reihe "Geheimes Karlshorst"
"Geheimes Karlshorst. Über die sowjetischen Aktivitäten in einem Berliner Vorort zwischen 1945 und 1992" ist die fünfteilige Vortragsreihe überschrieben, die von März bis Juli 2017 im Deutsch-Russischen Museum Berlin-Karlshorst stattfindet. Den dritten Vortrag hält Helmut Müller-Enbergs über die sowjetische Auslandsresidentur in der Zwieseler Straße als KGB-Zentrale im Kalten Krieg - und über die offizielle wie inoffizielle Zuarbeit des ostdeutschen Ministeriums für Staatssicherheit.
Do, 18.5.2017, 19:00
Deutsch-Russisches Museum Karlshorst

Der Kalte Krieg im Schulbuch, in Ausstellungen und im Film

Podiumsdiskussion mit Christoph Classen (Zentrum für Zeithistorische Forschung, Potsdam), Axel Klausmeier (Stiftung Berliner Mauer) und Bärbel Kuhn (Universität Siegen)
Der Ost-West-Konflikt wurde auch in der Schule und in den Lehrbüchern ausgetragen. Der neue Sammelband "Der Kalte Krieg im Schulbuch“ von Franziska Flucke, Bärbel Kuhn und Ulrich Pfeil geht über diesen Befund hinaus und vergleicht, wie die Systemkonfrontation und die deutsche Teilung in aktuellen Lehrbüchern in Deutschland und anderen europäischen Staaten erklärt und der jungen Generation nahe gebracht werden. Ihre Beobachtungen sind Anlass für eine Podiumsdiskussion über die Vermittlung der Geschichte des Kalten Krieges im Film, in Ausstellungen und in Schulbüchern.
Mo, 15.5.2017, 18:00
Willy Brandt Forum Berlin

Consequences of Military Interventions Since 1945: Experiences, Lessons, Questions

International Conference at Herrenhausen Palace, Hannover
When may, when must one intervene to stop civil wars, mass murder or persecution motivated by politics, religion or ethnicity? Does it make sense to force regime change through armed intervention? And, especially: What are the long-term effects and how high is the price of military intervention for the states and societies immediately affected? The conference is meant to advance both the public debate and research agenda on the subject for historiography and the social sciences. On-the-ground political and military experience will challenge distinguished scholarship and vice-versa.
Fr, 12.5.2017 bis Sa, 13.5.2017
Herrenhausen Palace

15. Brown Bag Breakfast: Mobilmachung und Militarisierung. Die Vorbereitung der DDR auf den Verteidigungszustand (1970 – 1990)

Projektvorstellung von Johannes Mühle (Universität Mannheim)
Die monatlichen Brown Bag Breakfasts des Berliner Kollegs Kalter Krieg bieten Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern eine Möglichkeit, ihre Promotions- oder Postdoc-Projekte vor einem kleinen, fachlich versierten Publikum vorzustellen und zu diskutieren. Sie bieten Raum für konstruktives Feedback, Vernetzung und wissenschaftliche Inspiration.
Di, 9.5.2017, 8:30
Berliner Kolleg Kalter Krieg

The long détente: changing concepts of security and cooperation in Europe, 1950s–1980s. Edited by Oliver Bange and Poul Villaume

Book launch with fellow stephan kieninger
The Danish Institute for International Studies and the Saxo Institute at the University of Copenhagen are presenting the new edited volume by Oliver Bange and Poul Villaume. Both editors and contributers - among them fellow Stephan Kieninger - will present their findings on occasion of this book launch.
Mo, 8.5.2017, 10:00
Danish Institute for International Studies

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