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"Wer miteinander redet, schießt nicht aufeinander" – Kommunikation und Vertrauen in Europa. Im Gespräch: Reinhild Kreis (Mannheim) und Reinhard Krumm (Wien)

Ringvorlesung: Vertrauen als Ressource internationaler Politik
Die Ringvorlesung "Vertrauen als Ressource internationaler Politik" widmet sich den vielfältigen Versuchen der Moderation und Eindämmung des weltumspannenden Kalten Krieges. Namhafte in- und ausländische Experten aus Wissenschaft und Politik diskutieren am Beispiel der Supermächte, ihrer Verbündeten, der „blockfreien“ Staaten sowie diverser Nicht-Regierungsorganisationen unterschiedliche Modelle politischer Konfliktmoderation und stellen neue Ergebnisse aus der historischen Emotionsforschung vor. In der fünften Veranstaltung dieser Reihe reden die Mannheimer Historikerin Reinhild Kreis und der Leiter des „Regionalbüros für Zusammenarbeit und Frieden in Europa“ der Friedrich-Ebert-Stiftung in Wien, Reinhard Krumm, über Kommunikation und Vertrauen in Europa getreu dem Bonmot Hans Dietrich Genschers: "Wer miteinander redet, schießt nicht aufeinander".
Do, 14.12.2017, 18:00
Humboldt-Universität zu Berlin

Ending the Cold War: Personal Diplomacy of Gorbachev, Reagan, and Bush. Lecture by Svetlana Savranskaya and Thomas S. Blanton (Washington, D.C.)

LECTURE SERIES: TRUST AS A RESOURCE OF INTERNATIONAL POLITICS
This lecture series "Vertrauen als Ressource internationaler Politik | Trust as a Resource of International Politics" explores the many attempts at moderating and containing the global Cold War. Focusing on the superpowers, their allies, the non-aligned states and diverse non-governmental organizations, prominent experts from Germany and around the world will examine different models of political conflict moderation and present new findings from the area of historical emotion studies. The fourth lecture is by Svetlana Savranskaya and Thomas S. Blanton (National Security Archive, Washington D.C.)
Mo, 4.12.2017, 18:15
Humboldt-Universität zu Berlin

The INF Treaty of 1987: A Re-Appraisal

International Conference in Berlin
Der am 8. Dezember 1987 von den USA und der UdSSR unterzeichnete INF-Vertrag (Intermediate-Range Nuclear Forces Treaty) führte zur Verschrottung der in Europa und Asien stationierten Mittelstreckenraketen und ist als erster Abrüstungsvertrag des Nuklearzeitalters in die Geschichte eingegangen. Die meisten Beobachter vermuten, dass damit zugleich das Ende der Ost-West-Konfrontation eingeläutet wurde. In jüngster Zeit scheint aufgrund wachsender Spannungen zwischen den USA und Russland der Fortbestand des Vertrages gefährdet zu sein. Die internationale Tagung soll im Rückgriff auf mittlerweile verfügbare Quellen neue Akzente setzen und künftige Forschungsarbeiten anregen. Nicht zuletzt ist sie der Anlass, über die Zukunft von Rüstungskontrolle und Abrüstung zu diskutieren.
Do, 30.11.2017 bis Sa, 2.12.2017
Europäische Akademie Berlin

Der INF-Vertrag von 1987. Warum Abrüstung kein Hirngespinst ist

Öffentliche Podiumsdiskussion mit Patricia Flor, Oliver Meier, Otfried Nassauer und Andreas Wirsching
Für die meisten Zeitgenossen grenzte es an ein Wunder: Nach Jahrzehnten eines fiebrigen Rüstungswettlaufs vereinbarten die Supermächte im Dezember 1987 den ersten Abrüstungsvertrag des Nuklearzeitalters. Anschließend wurde eine komplette „Waffengeneration“ verschrottet: die in Europa und Asien stationierten Mittelstreckenraketen der USA und UdSSR. Obwohl noch immer wegweisend, droht diese Vereinbarung in den aktuellen Streitereien zwischen Washington und Moskau zerrieben zu werden – mit unkalkulierbaren Folgen weit über Europa hinaus. Darüber diskutieren Patricia Flor (Beauftragte der Bundesregierung für Fragen der Abrüstung und Rüstungskontrolle, Berlin), Oliver Meier (Stiftung Wissenschaft und Politik, Berlin), Otfried Nassauer (Berliner Informationszentrum für Transatlantische Sicherheit) und Andreas Wirsching (Institut für Zeitgeschichte München – Berlin).
Do, 30.11.2017, 19:00
Humboldt-Universität zu Berlin

"Stets am Feind!" Zur Geschichte des Militärischen Abschirmdienstes (MAD) 1956-1990. Vortrag von Helmut Hammerich (Potsdam)

Einladung in das Willy Brandt Forum Berlin
Das Institut für Zeitgeschichte in Berlin lädt in das Willy Brandt Forum Berlin zu einem Vortrag von Helmut Hammerich vom Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr in Potsdam.
Mi, 29.11.2017, 18:00
Willy Brandt Forum Berlin

Leonid Breschnew und die Kunst, Vertrauen zu gewinnen. Vortrag von Susanne Schattenberg (Bremen)

Ringvorlesung: Vertrauen als Ressource internationaler Politik
Die Ringvorlesung "Vertrauen als Ressource internationaler Politik" widmet sich den vielfältigen Versuchen der Moderation und Eindämmung des weltumspannenden Kalten Krieges. Namhafte in- und ausländische Experten aus Wissenschaft und Politik diskutieren am Beispiel der Supermächte, ihrer Verbündeten, der „blockfreien“ Staaten sowie diverser Nicht-Regierungsorganisationen unterschiedliche Modelle politischer Konfliktmoderation und stellen neue Ergebnisse aus der historischen Emotionsforschung vor. Den dritten Vortrag hält Susanne Schattenberg, Direktorin der Forschungsstelle Osteuropa und Professorin für Zeitgeschichte und Kultur Osteuropas an der Universität Bremen.
Do, 23.11.2017, 18:00
Humboldt-Universität zu Berlin

Die SALT-Verhandlungen: Atomare Rüstungskontrolle als Frage des Vertrauens? Vortrag von Arvid Schors (Freiburg)

Ringvorlesung: Vertrauen als Ressource internationaler Politik
Die Ringvorlesung "Vertrauen als Ressource internationaler Politik" widmet sich den vielfältigen Versuchen der Moderation und Eindämmung des weltumspannenden Kalten Krieges. Namhafte in- und ausländische Experten aus Wissenschaft und Politik diskutieren am Beispiel der Supermächte, ihrer Verbündeten, der „blockfreien“ Staaten sowie diverser Nicht-Regierungsorganisationen unterschiedliche Modelle politischer Konfliktmoderation und stellen neue Ergebnisse aus der historischen Emotionsforschung vor. Den zweiten Vortrag hält Arvid Schors von der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.
Do, 9.11.2017, 18:00
Humboldt-Universität zu Berlin

Pugwash and the two Germanies, 1957-1963: Transcending the divide, tackling the "German Question!"

18. Brown Bag Breakfast mit Alison Kraft (Berliner Kolleg Kalter Krieg)
Die monatlichen Brown Bag Breakfasts des Berliner Kollegs Kalter Krieg bieten Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern eine Möglichkeit, ihre Promotions- oder Postdoc-Projekte vor einem kleinen, fachlich versierten Publikum vorzustellen und zu diskutieren. Sie bieten Raum für konstruktives Feedback, Vernetzung und wissenschaftliche Inspiration.
Mi, 8.11.2017, 8:30
Berliner Kolleg Kalter Krieg

America First. Henry Kissingers Kritik an Vertrauensbildung und Diplomatie. Vortrag von Bernd Greiner (Hamburg/Berlin)

Ringvorlesung: Vertrauen als Ressource internationaler Politik
Die Ringvorlesung "Vertrauen als Ressource internationaler Politik" widmet sich den vielfältigen Versuchen der Moderation und Eindämmung des weltumspannenden Kalten Krieges. Namhafte in- und ausländische Experten aus Wissenschaft und Politik diskutieren am Beispiel der Supermächte, ihrer Verbündeten, der „blockfreien“ Staaten sowie diverser Nicht-Regierungsorganisationen unterschiedliche Modelle politischer Konfliktmoderation und stellen neue Ergebnisse aus der historischen Emotionsforschung vor. Den ersten Vortrag hält Bernd Greiner, Leiter des Berliner Kollegs Kalter Krieg.
Do, 26.10.2017, 18:00
Humboldt-Universität zu Berlin

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