Termine

Die Bundesrepublik und der globale Süden im Kalten Krieg

Vorstellung des neuen "German Yearbook of Contemporary History" im Forum Willy Brandt Berlin
Der zweite Band des "German Yearbook of Contemporary History" beleuchtet die Außenpolitik der Bundesrepublik gegenüber dem globalen Süden während der 1970er Jahre. Im historischen Rückblick werden nicht nur ökonomische Interessen oder dem Kalten Krieg geschuldete Denk- und Handlungsmuster der Bonner Außenpolitik sichtbar. Deutlich werden auch "blinde Flecken" wie der radikale Islamismus - mit Auswirkungen bis in die Gegenwart.
Di, 5.6.2018, 18:00
Forum Willy Brandt Berlin

DDR und PLO. Die Palästinapolitik des SED-Staates. Von Lutz Maeke

Buchvorstellung und Diskussion im Forum Willy Brandt Berlin
Erich Honecker und Jassir Arafat verband angeblich eine Männerfreundschaft par excellence. Und nur die DDR, nicht die Bundesrepublik, war vermeintlich ein einflussreicher und verlässlicher Partner der Palästinenser. Lutz Maeke hat die Politik der Palästinensischen Befreiungsorganisation (PLO) im Kalten Krieg untersucht und zeigt auf, wie die PLO versuchte, sich die deutsch-deutsche Konkurrenz zunutze zu machen. Eine der überraschendsten Erkenntnisse seines Buches lautet: Die SED bekämpfte Jassir Arafat entschieden – da er sich zu stark prowestlich engagierte.
Do, 22.2.2018, 18:00
Forum Willy Brandt Berlin

Von China lernen, heißt siegen lernen? Wie die kommunistischen Staaten ab den 1970er-Jahren auf ökonomische und gesellschaftliche Herausforderungen reagierten.

CfP Jahrbuch für Historische Kommunismusforschung 2020
Call for Papers 2020: Itʼs the economy, stupid! Oder: Von China lernen, heißt siegen lernen? Wie die kommunistischen Staaten ab den 1970er-Jahren auf ökonomische und gesellschaftliche Herausforderungen reagierten.
Mo, 19.2.2018
Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Deutsch-deutsche Umweltpolitik im gesellschaftlichen und internationalen Kontext des Ost-West-Konflikts 1972 – 1990

20. Brown Bag Breakfast mit Sophie Lange (Humboldt-Universität zu Berlin)
Die monatlichen Brown Bag Breakfasts des Berliner Kollegs Kalter Krieg bieten Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern eine Möglichkeit, ihre Promotions- oder Postdoc-Projekte vor einem kleinen, fachlich versierten Publikum vorzustellen und zu diskutieren. Sie bieten Raum für konstruktives Feedback, Vernetzung und wissenschaftliche Inspiration.
Mi, 14.2.2018, 8:30
Berliner Kolleg Kalter Krieg

Pugwash and the two Germanies, 1955-1967: Trust between Scientists as Political Resource? Vortrag von Alison Kraft (Berliner Kolleg Kalter Krieg)

Ringvorlesung: Vertrauen als Ressource internationaler Politik
Die Ringvorlesung "Vertrauen als Ressource internationaler Politik" widmet sich den vielfältigen Versuchen der Moderation und Eindämmung des weltumspannenden Kalten Krieges. Namhafte in- und ausländische Experten aus Wissenschaft und Politik diskutieren am Beispiel der Supermächte, ihrer Verbündeten, der "blockfreien" Staaten sowie diverser Nicht-Regierungsorganisationen unterschiedliche Modelle politischer Konfliktmoderation und stellen neue Ergebnisse aus der historischen Emotionsforschung vor. In der letzten und englischsprachigen Veranstaltung dieser Reihe spricht Alison Kraft, Stipendiatin des Berliner Kollegs Kalter Krieg, über Pugwash und Vertrauen unter Wissenschaftlern als politische Ressource.
Do, 8.2.2018, 18:00
Humboldt-Universität zu Berlin

Über Mauern im Leben und Mauern im Kopf

PAST vs. FUTURE. Ein Mauermosaik am Tag, an dem die Berliner Mauer genauso lange nicht mehr steht, wie sie existierte
Ein historisches Datum: Am 5.2.2018 existiert die Berliner Mauer genauso lange nicht mehr, wie sie Berlin und einen Kontinent in Halbwelten zerschnitt - rund 28 Jahre und drei Monate. Was bleibt von ihrer Geschichte in dem Moment, da sie selbst Geschichte ist? Verschwand sie wirklich, oder hat ihr Fall andere Mauern sichtbar gemacht?
Mo, 5.2.2018, 19:30
Volksbühne

Tito und die Politik "aktiver friedlicher Koexistenz" im Kalten Krieg. Vortrag von Marie-Janine Calic

RINGVORLESUNG: VERTRAUEN ALS RESSOURCE INTERNATIONALER POLITIK
Die Ringvorlesung "Vertrauen als Ressource internationaler Politik" widmet sich den vielfältigen Versuchen der Moderation und Eindämmung des weltumspannenden Kalten Krieges. Namhafte in- und ausländische Experten aus Wissenschaft und Politik diskutieren am Beispiel der Supermächte, ihrer Verbündeten, der „blockfreien“ Staaten sowie diverser Nicht-Regierungsorganisationen unterschiedliche Modelle politischer Konfliktmoderation und stellen neue Ergebnisse aus der historischen Emotionsforschung vor. In der siebten Veranstaltung dieser Reihe spricht die Münchner Historikerin und Stipendiatin des Berliner Kollegs Kalter Krieg Marie-Janine Calic über Tito und die Politik „aktiver friedlicher Koexistenz“ im Kalten Krieg.
Do, 25.1.2018, 18:00
Humboldt-Universität zu Berlin

Institutionalisiertes Vertrauen: Der KSZE-Prozess. Im Gespräch: Botschafter WOLFGANG ISCHINGER (München/Berlin) & Dr. MATTHIAS PETER (Berlin) & OSZE-Botschafter EBERHARD POHL (Wien)

Ringvorlesung: Vertrauen als Ressource internationaler Politik
Die Ringvorlesung "Vertrauen als Ressource internationaler Politik" widmet sich den vielfältigen Versuchen der Moderation und Eindämmung des weltumspannenden Kalten Krieges. Namhafte in- und ausländische Experten aus Wissenschaft und Politik diskutieren am Beispiel der Supermächte, ihrer Verbündeten, der „blockfreien“ Staaten sowie diverser Nicht-Regierungsorganisationen unterschiedliche Modelle politischer Konfliktmoderation und stellen neue Ergebnisse aus der historischen Emotionsforschung vor. In der sechsten Veranstaltung dieser Reihe diskutieren Botschafter Wolfgang Ischinger (München/Berlin), Dr. Matthias Peter (Berlin) und OSZE-Botschafter EBERHARD POHL (Wien) über "Institutionalisiertes Vertrauen: Der KSZE-Prozess".
Do, 11.1.2018, 18:00
Humboldt-Universität zu Berlin

"Wer miteinander redet, schießt nicht aufeinander" – Kommunikation und Vertrauen in Europa. Im Gespräch: Reinhard Krumm (Wien) und Bernd Greiner (Berlin)

Ringvorlesung: Vertrauen als Ressource internationaler Politik
Die Ringvorlesung "Vertrauen als Ressource internationaler Politik" widmet sich den vielfältigen Versuchen der Moderation und Eindämmung des weltumspannenden Kalten Krieges. Namhafte in- und ausländische Experten aus Wissenschaft und Politik diskutieren am Beispiel der Supermächte, ihrer Verbündeten, der „blockfreien“ Staaten sowie diverser Nicht-Regierungsorganisationen unterschiedliche Modelle politischer Konfliktmoderation und stellen neue Ergebnisse aus der historischen Emotionsforschung vor. In der fünften Veranstaltung dieser Reihe reden die Mannheimer Historikerin Reinhild Kreis und der Leiter des „Regionalbüros für Zusammenarbeit und Frieden in Europa“ der Friedrich-Ebert-Stiftung in Wien, Reinhard Krumm, über Kommunikation und Vertrauen in Europa getreu dem Bonmot Hans Dietrich Genschers: "Wer miteinander redet, schießt nicht aufeinander".
Do, 14.12.2017, 18:00
Humboldt-Universität zu Berlin

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