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Die jeweilige Südasienpolitik der beiden deutschen Staaten war im Bangladeschkrieg derart auf- und gegeneinander bezogen, dass sie die Bipolarität des Kalten Krieges zeitweise durchbrachen. Bundesrepublik und DDR verfolgten dabei dezidiert nationalstaatliche Eigeninteressen, die sich deutlich von denen ihrer vermeintlichen außenpolitischen Vorbilder diesseits und jenseits des Eisernen Vorhangs unterschieden. Von Alexander Benatar.

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Das Felsenkrankenhaus Atombunker Museum befindet sich im Herzen von Europa, unter dem Burgviertel von Buda in Budapest, Ungarn.

Das Langelandsfort wurde in den Jahren 1952-53 als Teil der dänischen Küstenverteidigung erbaut.

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Das Bunkermuseum Wurzenpass/Kärnten – "Österreichs Alpenfestung aus dem Kalten Krieg" – liegt 1.000 Meter über dem Meeresspiegel am Dreiländereck Italien – Slowenien – Österreich, dem europaweit ei

Wo einst die Berliner Mauer die Stadt teilte, gibt das Deutsche Spionagemuseum auf 3.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche einen einzigartigen Einblick in das Schattenreich der Spionage.

Das Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr (ZMSBw) zählt zu den Ressortforschungseinrichtungen des Bundes im Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Verteidigung

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In den 1970er und 1980er Jahren wurde das entstehende Wissenschaftsfeld der Cybersecurity zunehmend zur Frage der Nationalen Sicherheit und beschäftigte Geheimdienste, das Pentagon und das Weiße Haus. Das an der George Washington University angesiedelte National Security Archive stellt einschlägige Dokumente in einer Volltextdatenbank zur Verfügung. Ein Beitrag von Klaas Voss.

An der A2 zwischen Magdeburg und Hannover liegt die ehemals größte und bedeutendste DDR-Grenzübergangsstelle der innerdeutschen Grenze 1945-1990.

Das Königliche Museum für Armee- und Militärgeschichte ist eine föderalstaatliche wissenschaftliche Einrichtung (ISF/FWI) der Kategorie II sowie ein staatlicher Dienst mit separater Verwaltung (SEG

In den 1960ern hatte der Historiker Sir Michael Howard eine visionäre und neuartige Idee, wie man die Geschichte des Krieges untersuchen könne: Man sollte ihn in seiner ganzen interdisziplinären Ko

Der Kalte Krieg war ein globaler Konflikt. So überrascht es kaum, dass überall auf der Welt zum Thema gearbeitet wird. Die Interviewreihe misst Genese und Stand der Forschung, fragt aber auch nach zukünftigen Entwicklungen. Die siebenteilige Reihe ist eine Kooperation des Berliner Kollegs Kalter Krieg und des Portals Militärgeschichte. Sie wurde von Dr. Christoph Nübel (Humboldt-Universität zu Berlin) und Dr. Klaas Voß (Hamburger Institut für Sozialforschung) durchgeführt. Prof. Dr. Hermann Wentker, Leiter der Forschungsabteilung des Instituts für Zeitgeschichte München – Berlin in Lichterfelde (Berlin, Deutschland).

Jan Hansens Absicht ist es, "die Debatte über die Nachrüstung und die bisherigen Forschungsarbeiten "zu historisieren". Das will er erreichen, indem er "eine Perspektive der Fremdheit" einnimmt. Beides ist ihm sehr gut gelungen, wie Karsten D. Voigt anlässlich einer Buchvorstellung in der Bundeskanzler Willy-Brandt-Stiftung am 2. Juni erläuterte.

Brüsker hätte der Umgangston unter Verbündeten kaum sein können. "Die französische Regierung halte", so ein deutscher Diplomat an seine Dienstherren, "die NATO in ihrer heutigen Form für überholt. Sie sei sich allerdings klar darüber, daß es nicht gelinge, die anderen Mitgliedstaaten des Bündnisses für ihre Vorstellungen zu gewinnen. […]. Die französische Regierung glaube daher, daß es zwecklos (inutile) sei, darüber mit ihren NATO-Partnern zu verhandeln." Am Ende eröffnete die Krise aber auch ungeahnte Chancen. Von Ilse-Dorothee Pautsch.

Das Bürgerkomitee Leipzig e.V. entstand zur Zeit der friedlichen Revolution und ist heute Träger der Gedenkstätte Museum in der "Runden Ecke" mit dem Museum im Stasi-Bunker.

Stevnsfort – das Museum über den Kalten Krieg - wurde 2008 in einer 33 Hektar großen ehemaligen militärischen Anlage mit 120 Gebäuden eingerichtet.

Das Deutsche Historische Institut in Moskau (DHI Moskau) setzt sich seit seiner Gründung im Jahr 2005 dafür ein, die wissenschaftliche Zusammenarbeit von Historikern aus Russland und Deutschland zu

Am Beispiel der Ärzteorganisation "International Physicians for the Prevention of Nuclear War (IPPNW) / Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkriegs" kann nachgezeichnet werden, wie verwoben der Protest gegen die atomare Rüstung in den 1980er-Jahren mit den vielschichtigen Diskussionen und Debatten der Bundesrepublik war. Spätestens in diesem Zusammenhang wird ersichtlich, dass der Kalte Krieg die Gesellschaft als Ganzes durchdrungen hat. Von Daniel Gerster.

In den letzten Monaten des Zweiten Weltkrieges und zu Beginn des Kalten Krieges begannen westliche Geheimdienste mit einer intensiven Überprüfung der in Deutschland ankommenden Flüchtlinge. Keith R. Allen diskutierte Entstehung und Folgen dieser Politik während eines Brown Bag Breakfast am 17. Mai.

Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs war der Luftkrieg eine unbekannte Größe – an dessen Ende war klar, dass "air power" den Krieg der Zukunft entscheidend verändert hatte.

Hans-Dietrich Genscher war ein großer Kommunikator und Netzwerker. Zu seiner Passion wurde die von ihm als dezidiert "realistisch" bezeichnete Entspannungspolitik mit den Staaten des Warschauer Paktes. Dadurch trug er wesentlich zur Entgiftung des Kalten Krieges bei – so die Bilanz von Agnes Bresselau von Bressensdorf.

Das John-F.-Kennedy-Institut für Nordamerikastudien (JFKI) ist ein interdisziplinäres Forschungs- und Lehrinstitut der Freien Universität Berlin.

Das Center for the Study of Force and Diplomacy (CENFAD) unterstützt Forschung und bietet öffentliche Veranstaltungen zu historischen und gegenwärtigen Problemen in Militär- und Diplomatiestudien i

Das Seminar für Geschichte und Klassische Altertumswissenschaften an der McGill University in Montreal ist eine Lehr- und Forschungsinstitution mit Schwerpunkt auf der Geschichte des 20.

Das Hamburger Institut für Sozialforschung (HIS) ist eine operative Stiftung, sie wurde 1984 von Jan Philipp Reemtsma gegründet. Seit 2015 wird das Haus von Prof. Dr. Wolfgang Knöbl geleitet.

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