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Vermutlich wollte Ost-Berlin die Bonner Regierung wieder einmal piesacken. Aber gegen eine Zeitumstellung im Sommer gab es auch gute sachliche Einwände – z.B. waren die erhofften Energieeinsparungen ausgeblieben, weil die DDR-Bürger die längeren Abendstunden nutzten, um mit ihren Autos ins Grüne zu fahren. Ein Beitrag von Ilse-Dorothee Pautsch.

Das Grenzhus Schlagsdorf erzählt die Geschichte der innerdeutschen Grenze zwischen Ostsee und Elbe. Das Museum wurde 1999 eröffnet und bildet das Herz des Erinnerungsortes "Grenzhus Schlagsdorf".

Im Rahmen des 51. Deutschen Historikertages, der vom 20. bis 23. September 2016 in Hamburg stattfand, diskutierten Sibylle Marti (Universität Zürich), Frank Reichherzer (Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr,[BK1]  Potsdam), Malte Rolf (Universität Bamberg) und Elke Seefried (Institut für Zeitgeschichte München - Berlin / Universität Augsburg) über die "Grenzen des Kalten Krieges" – und damit über die Forschungsagenda des Berliner Kollegs. Ein Beitrag von Elke Seefried.

 

Die Stadt als Untersuchungsfeld – Kulturhistoriker ergänzen die Geschichtsschreibung des Kalten Krieges um Fragen von Vergessen und Erinnerung, Ruine und Denkmal, Konflikt und Vergeltung, Gedenken und öffentliche Identität, Trauma und Versöhnung. Ein Beitrag von Katia Pizzi (auf Englisch).

Das Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr (ZMSBw) zählt zu den Ressortforschungseinrichtungen des Bundes im Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Verteidigung

Lange Zeit hat sich die Forschung zum Kalten Krieg auf die bipolare Ordnung der Ost-West-Beziehungen konzentriert. Ohne die Ergebnisse in Frage zu stellen, kann und sollte aber auch gefragt werden, ob und wie zur gleichen Zeit das bipolare Ordnungsmuster ausgehebelt, umgangen oder sogar aufgelöst wurde. Ein Beitrag von Claudia Kemper.

Die wirtschaftspolitische Absicherung der Entspannungspolitik in Europa schuf den Rahmen für die spätere Gipfeldiplomatie zwischen Reagan und Gorbatschow und leistete einen großen Beitrag zum Zusammenbruch des kommunistischen Systems. Von Stephan Kieninger.

Das Institut für die Erforschung totalitärer Regime wurde 2008 mit dem Gesetz Nr. 141/2007 gegründet.

An der A2 zwischen Magdeburg und Hannover liegt die ehemals größte und bedeutendste DDR-Grenzübergangsstelle der innerdeutschen Grenze 1945-1990.

Stevnsfort – das Museum über den Kalten Krieg - wurde 2008 in einer 33 Hektar großen ehemaligen militärischen Anlage mit 120 Gebäuden eingerichtet.

Gabriele Metzler macht auf ein Forschungsfeld aufmerksam, auf dem die Frage nach der Reichweite des Deutungs- und Ordnungsmusters "Kalter Krieg" besonders gut untersuchbar scheint: die Geschichte der Meeres- und Polarforschung.

Die Beauftragte des Landes Sachsen-Anhalt zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, kurz "Landesbeauftragte" oder "Aufarbeitungsbeauftragte" (bis 31.12.2016 "Stasiunterlagenbeauftragte") ist Ansprechpartn

Bürger aus der hessischen Stadt Bad Sooden-Allendorf gründeten nach der friedlichen Revolution in der DDR den Arbeitskreis Grenzinformation e.V.

Das Grenzlandmuseum Eichsfeld wurde 1995 am ehemaligen innerdeutschen Grenzübergang Duderstadt-Worbis eröffnet (an der heutigen niedersächsisch-thüringischen Landesgrenze) und befindet sich im ehem

Das Ostsee-Grenzturm Museum Kühlungsborn befindet sich an der ehemaligen DDR-Seegrenze und informiert mit dem einzig erhaltenen und restaurierten Grenzbeobachtungsturm der Grenzbrigade Küste über d

Die Bildungsstätte Innerdeutsche Grenze in der kultur.werk.stadt.

Das DDR-Grenzbahnhof-Museum Probstzella befindet sich auf halber Strecke zwischen Berlin und München. Der Bahnhof Probstzella war zwischen 1949 und 1990 eine DDR-Grenzstation.

Wir haben 1991 das erste Grenzmuseum in Unterfranken aufgebaut. Seit 2006 ist es nun in einem eigenen Gebäude im Museum Schranne in Bad Königshofen integriert.

Während die baulichen Hinterlassenschaften des Kalten Krieges etwa in Großbritannien oder Dänemark mittlerweile als Teil der Erinnerungskultur gelten und mitunter als Denkmale geschützt werden, fehlt es in Deutschland bislang an Sensibilität für dieses Kapitel der jüngsten Geschichte. Das Desinteresse des Bundes, der Länder und Gemeinden ist vor allem Ausdruck einer Geschichtsvergessenheit, die seit den 1990er Jahren zu beobachten ist. Von Ulrich Mählert.

Dass der weltumspannende Systemkonflikt auch umweltpolitische Folgen hatte, ist einsichtig, denkt man an die ökologischen Auswirkungen von Atombombentests und des Einsatzes von Chemiewaffen im Vietnam-Krieg. Dennoch nahmen sich Cold War-Historiker und Umwelthistoriker gegenseitig lange Zeit kaum zur Kenntnis. Ein 2010 von John McNeill und Corinna Unger herausgegebener Sammelband "Environmental Histories of the Cold War" zeigt, warum es sich lohnt, eine Umweltgeschichte des Kalten Krieges zu schreiben. Von Elke Seefried.

Zu den großen Herausforderungen zeithistorischer Forschung gehört nach wie vor, die vielfach verschränkte Geschichte des Kalten Krieges zu entwirren – gerade in der Dritten Welt. Weil die Grenzen konkurrierender Einflusszonen auf der nördlichen Halbkugel fixiert waren und auf absehbare Zeit undurchdringlich schienen, verlagerten die USA und die UdSSR ihren Kampf um Ressourcen, Deutungsmacht und Prestige seit den späten 1950er Jahren zusehends in die südliche Hemisphäre. Doch nicht allein US-Präsidenten und sowjetische Generalsekretäre bestimmten die dortigen Ereignisse. Der Historiker Bernd Greiner über ein Thema, das mehr Aufmerksamkeit verdient.

Das Centre d'Etudes Germaniques Interculturelles de Lorraine (CEGIL) vereinigt Spezialisten aus den Bereichen Literatur, Ideengeschichte, Kultur- und Landeswissenschaften, die sich mit Deutschland,

Der Bereich Geschichte Westeuropas und der transatlantischen Beziehungen ist Teil des Instituts für Geschichtswissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin.

Das Centre Marc Bloch ist eine deutsch-französiche Einrichtung, die nach der deutschen Wiedervereinigung gegründet wurde.

Das DDR Museum: Geschichte zum Anfassen

Das Institut für Zeitgeschichte München – Berlin (IfZ) ist eines der größten außeruniversitären historischen Forschungsinstitute in Deutschland.

Das Institut für Zeitgeschichte München – Berlin (IfZ) ist eines der größten außeruniversitären historischen Forschungsinstitute in Deutschland.

Das Institut für Zeitgeschichte München – Berlin (IfZ) ist eines der größten außeruniversitären historischen Forschungsinstitute in Deutschland.

Der Berliner Künstler Yadegar Asisi zeigt in seinem Panorama DIE MAUER das Leben an und mit der Berliner Mauer an einem fiktiven Herbsttag in den 1980er Jahren.

Im März 2015 hat das Berliner Kolleg Kalter Krieg | Berlin Center for Cold War Studies seine Arbeit aufgenommen.

Das Museum befindet sich seit 1995 auf dem Flugplatz Berlin-Gatow und ist eine Außenstelle des Militärhistorischen Museums der Bundeswehr.

Der Berliner Unterwelten e.V. erforscht und dokumentiert Bauten des Berliner Untergrunds und ihre Zusammenhänge mit der Zeitgeschichte und der städtischen Entwicklung.

Die Point Alpha Stiftung ist Trägerin der Gedenkstätte Point Alpha, die aus dem "Haus auf der Grenze" und dem ehemaligen US-Camp "OP Alpha" an der ehemaligen innerdeutschen Grenze besteht.

Wir unterhalten das älteste Relikt der Berliner Mauer, den DDR-Grenzwachturm am Potsdamer Platz.

Das Deutsche Historische Museum ist Deutschlands nationales Geschichtsmuseum.

Der Verein strebt die Errichtung eines Zentrums Kalter Krieg am Checkpoint Charlie an und unterstützt das Projekt der

Zur Stiftung gehören zwei Standorte: Die Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde ist das Museum zur Flucht im geteilten Deutschland.

Das interdisziplinäre und international ausgerichtete Leibniz-Institut für Geschichte und Kultur des östlichen Europa (GWZO) erforscht in vergleichender Perspektive Geschichte und Kultur des Raumes

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