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Italien und die DDR stellten während des Kalten Krieges zwei Sonderfälle dar. Ähnliche strukturelle Probleme – schwache Volkswirtschaften, schwierige Beziehungen zu ihren jeweiligen Verbündeten und zunehmende soziale Unruhen – wirkten sich auf ihre internationalen Beziehungen aus und überließen beiden wenig außenpolitischen Spielraum. Laura Fasanaro erkundet Geschichte und Politik beider Länder während des Kalten Krieges. (Auf Englisch)

Der Systemantagonismus nach 1945 brachte in Südosteuropa auf kleinem Raum eine politische Fragmentierung hervor, die ihresgleichen suchte. Die Betrachtung der Region als "Brennglas des Kalten Kriegs" drängt sich daher geradezu auf, um über Wechselwirkungen zwischen globaler Mächtekonstellation und lokalen Charakteristika und Kontinuitäten zu diskutieren. Janis Nalbadidacis und Matthias Thaden über einen Workshop an der HU Berlin.

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Erneut werden wir von nuklearen Gefahren begleitet. Sarah Robey, Silvia Berger Ziauddin und Peter Bennesved reflektieren diese Entwicklungen und stellen eine neue Arbeitsgruppe vor, die sich auf die Geschichte des nuklearen Zivilschutzes konzentriert. Der Beitrag ist auf Englisch.

Im Fall einer Eskalation des Ost-West-Konfliktes sollten alle gesellschaftlichen Bereiche der DDR dazu befähigt sein, den Kriegsbedarf der NVA zu decken und die Operationen der eigenen und verbündeten Streitkräfte in jeder Hinsicht zu unterstützen. Weite Teile der DDR-Bevölkerung waren daher bereits im Frieden in umfassende Mobilmachungsvorbereitungen eingebunden. Von Johannes Mühle.

Der 1928 gegründete tschechoslowakische Hafen in Hamburg war schon während der Zwischenkriegszeit ein wichtiger Umschlagplatz für den Außenhandel des zentraleuropäischen Binnenlandes. Diese Bedeutung behielt der Hafen auch nach 1945 bei – nunmehr als sozialistischer Außenposten gut 60 Kilometer jenseits des Eisernen Vorhangs. Bei vollem Betrieb und mit offenen Grenzen erzeugte die tägliche Konfrontation der politischen Systeme einen spezifischen Mikrokosmos. Sarah Lemmen stellt ihr kulturgeschichtliches Forschungsprojekt vor.

In seinem Buch Interrogation Nation: Refugees and Spies in Cold War Germany analysiert Keith R. Allen die "overlooked story of refugee screening in West Germany" (p. xv). Aufbauend auf seiner in deutscher Sprache vorliegenden Studie über die Überprüfungen im West-Berliner Aufnahmelager Marienfelde untersucht er Orte, Personen, und Praktiken der Flüchtlingsüberprüfung durch die drei Westmächte und die Bundesrepublik. Eine Rezension von Douglas Selvage. (Auf Englisch)

Ein neues, von Amit R. Das Gupta und Lorenz M. Lüthi herausgegebenes Buch gibt neue Einblicke in den kurzen Grenzkrieg von 1962, der in Indien ein dauerhaftes Trauma hinterlassen hat. In zwölf Kapiteln untersuchen elf Autoren die Hintergründe, Politik und Fehlentscheidungen dieser militärischen Auseinandersetzung. Dabei werden neben bekannten auch zahlreiche neu erschlossene Archivalien ausgewertet. Neue Aspekte bieten vor allem die Beiträge von Amit Das Gupta über Indiens Politik, Dai Chaowu über Chinas Politik und Payal Banerjee über die wenig bekannte Situation der indischen Chinesen während des Krieges. Eine Rezension von Jyotirmoy Banerjee (Auf Englisch).

Der Tod von Helmut Kohl am 16. Juni 2017 löste in den sozialen Medien zum Teil nostalgische Reaktionen aus. Dazu gehörte auch die Veröffentlichung von Videoclips zum historischen Treffen von Kohl und Erich Honecker 1987 in Bonn. Darunter befand sich auch ein Beitrag des finnischen Rundfunks. Von Laura Ellen Saarenmaa (Auf Englisch).

Nach der Kubakrise bedeutete die amerikanische Intervention in der Dominikanischen Republik 1965 ein weiteren "Stresstest" für die Beziehungen der beiden Supermächte. Die UdSSR versuchte Indien als zentralen Akteur der Bewegung blockfreier Staaten auf ihre Seite zu ziehen. Binay Prasad zeigt auf, wie Indien reagierte und seine Interessen mit der Blockfreienbewegung in Einklang zu bringen suchte (Auf Englisch).

Seit 1950 wird die Beziehung zwischen der Volksrepublik China und der Demokratischen Volksrepublik Korea von den offiziellen chinesischen Medien als "stets stabile" "unverbrüchliche Freundschaft" charakterisiert. Neue Studien zu den bilateralen Beziehungen erzählen jedoch eine andere Geschichte. Die chinesisch-nordkoreanischen Beziehungen erlebten nicht nur schwere Zeiten während des Kalten Krieges. Tatsächlich hat diese "traditionelle Freundschaft" nie wirklich existiert. Von Tao Chen (Auf Englisch).

Gewässer- und Luftverschmutzung, Abfallentsorgung und Waldschäden – die Liste der gemeinsamen Umweltprobleme der DDR und der Bundesrepublik war lang. Dafür wurde vor dreißig Jahren eine Vereinbarung getroffen, mit der die grenzüberschreitende Umweltverschmutzung eingedämmt werden sollte. Ein Beitrag von Sophie Lange.

Ziel dieses Artikels ist es, die Geschichte und Arbeit einer der führenden chinesischen Institutionen auf dem Forschungsfeld der internationalen Geschichte des Kalten Krieges vorzustellen. Das "Center for Cold War International History Studies" an der East China Normal University steht stellvertretend für die enormen Anstrengungen, welche in den vergangenen 16 Jahren unternommen wurden, um die chinesische Forschung zum Kalten Krieg mitten ins Zentrum der internationalen Historiographie zu rücken. Die dort erarbeiteten Forschungsergebnisse sind inzwischen zu einem Referenzpunkt für jeden Wissenschaftler geworden, der sich mit der Geschichte der chinesischen Außenpolitik oder der Globalgeschichte des Kalten Krieges beschäftigt. Von Jovan Čavoški.

Die jeweilige Südasienpolitik der beiden deutschen Staaten war im Bangladeschkrieg derart auf- und gegeneinander bezogen, dass sie die Bipolarität des Kalten Krieges zeitweise durchbrachen. Bundesrepublik und DDR verfolgten dabei dezidiert nationalstaatliche Eigeninteressen, die sich deutlich von denen ihrer vermeintlichen außenpolitischen Vorbilder diesseits und jenseits des Eisernen Vorhangs unterschieden. Von Alexander Benatar.

Die Geschichte der chinesisch-sowjetischen Grenze ist untrennbar mit der Geschichte der chinesisch-sowjetischen Beziehungen – der Innenpolitik beider Staaten und den strategischen Erwägungen in Moskau und Peking verbunden. Die chinesisch-sowjetischen Verhandlungen über den Grenzverlauf bilden daher ein wichtiges Fallbeispiel für Konfliktmoderation. Auf welche Weise führten beide Seiten die Verhandlungen und wie gelang es ihnen, trotz erheblicher ideologischer, politischer und strategischer Divergenzen, den Frieden zu erhalten. Von Alsu Tagirova (auf Englisch).

Trotz Abkühlung des Verhältnisses der beiden Supermächte um 1980 blieben beide deutsche Staaten an der Fortsetzung des Entspannungsprozesses interessiert – und führten diesen zum Teil auch im Widerstreit mit der jeweiligen Hegemonialmacht weiter. Die Beziehungen der ost- und westdeutschen Politikanalysten entwickelten sich daher gerade wegen des rauer gewordenen internationalen Klimas in den folgenden Jahren qualitativ und quantitativ beträchtlich weiter. Ein Beitrag von Sabine Loewe-Hannatzsch.

Binnen weniger Jahre hat sich China in ein überaus bedeutsames Zentrum auf dem Gebiet der Cold War Studies entwickelt. Weltweit interessieren sich immer mehr Wissenschaftler für die Erfahrungen, die China im Ost-West-Konflikt gemacht hat. Auch innerhalb des Landes erfährt das Thema einen regen Zulauf. Außerdem werden chinesische Forschungsperspektiven zunehmend in der internationalen Wissenschaft rezipiert. Eine Übersicht von Yafeng Xia (auf Englisch).

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Das Habilitationsprojekt "Die 'Interpreten Europas' und der Kalte Krieg" vergleicht signifikante (national-)kulturelle Selbstentwürfe im Europa der Nachkriegszeit und legt dabei den Schwerpunkt auf Geschichte und Literatur. Die Zeitdiagnosen französischer, deutscher und polnischer Wissenschaftler, so das Ergebnis, folgen bis in die sechziger Jahre hinein vielfach nicht der Ost-West-Logik des Systemkonflikts. Wissenschaftliche Deutung und politische Ordnung, so scheint es, liefen auseinander. Von Barbara Picht.

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Das Portal Kalter Krieg dient der Vernetzung und virtuellen Veranschaulichung von Institutionen, die sich thematisch mit dem Kalten Krieg auseinandersetzen. Der hundertste Eintrag ist nun mit dem Museum Konsperensi Asia-Afrika erreicht. Ein Beitrag von Sophie Lange.

Vermutlich wollte Ost-Berlin die Bonner Regierung wieder einmal piesacken. Aber gegen eine Zeitumstellung im Sommer gab es auch gute sachliche Einwände – z.B. waren die erhofften Energieeinsparungen ausgeblieben, weil die DDR-Bürger die längeren Abendstunden nutzten, um mit ihren Autos ins Grüne zu fahren. Ein Beitrag von Ilse-Dorothee Pautsch.

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Das Grenzhus Schlagsdorf erzählt die Geschichte der innerdeutschen Grenze zwischen Ostsee und Elbe. Das Museum wurde 1999 eröffnet und bildet das Herz des Erinnerungsortes "Grenzhus Schlagsdorf".

Das Felsenkrankenhaus Atombunker Museum befindet sich im Herzen von Europa, unter dem Burgviertel von Buda in Budapest, Ungarn.

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Das Langelandsfort wurde in den Jahren 1952-53 als Teil der dänischen Küstenverteidigung erbaut.

Die Sowjetunion pachtete 1944 – 1956 ein 1000 Quadratkilometer großes Gebiet westlich von Helsinki. Es war ein Resultat aus dem Krieg zwischen Finnland und der Sowjetunion (1941-1944).

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Unweit der berühmten Berliner Museumsinsel präsentiert das Museum THE KENNEDYS eine der weltweit größten Sammlungen zur Familiengeschichte der Kennedys.

Im Rahmen des 51. Deutschen Historikertages, der vom 20. bis 23. September 2016 in Hamburg stattfand, diskutierten Sibylle Marti (Universität Zürich), Frank Reichherzer (Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr,[BK1]  Potsdam), Malte Rolf (Universität Bamberg) und Elke Seefried (Institut für Zeitgeschichte München - Berlin / Universität Augsburg) über die "Grenzen des Kalten Krieges" – und damit über die Forschungsagenda des Berliner Kollegs. Ein Beitrag von Elke Seefried.

 

Das Bunkermuseum Wurzenpass/Kärnten – "Österreichs Alpenfestung aus dem Kalten Krieg" – liegt 1.000 Meter über dem Meeresspiegel am Dreiländereck Italien – Slowenien – Österreich, dem europaweit ei

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Mit der Wahl Donald Trumps erfuhr die Rhetorik des Kalten Krieges eine Neuauflage, auch und gerade in den öffentlichen Diskussionen über seine geistige Gesundheit. Indem seine Gegner Trumps Methoden als Wahnsinn abtun, bedienen sie sich einer Strategie, die von der Politik der 1950er Jahre inspiriert ist. Ein Beitrag von Alexander Dunst (auf Englisch).

 

Wo einst die Berliner Mauer die Stadt teilte, gibt das Deutsche Spionagemuseum auf 3.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche einen einzigartigen Einblick in das Schattenreich der Spionage.

Die Stadt als Untersuchungsfeld – Kulturhistoriker ergänzen die Geschichtsschreibung des Kalten Krieges um Fragen von Vergessen und Erinnerung, Ruine und Denkmal, Konflikt und Vergeltung, Gedenken und öffentliche Identität, Trauma und Versöhnung. Ein Beitrag von Katia Pizzi (auf Englisch).

Mitte der 1980er Jahre gelang das scheinbar Unmögliche: Ronald Reagan und Michael Gorbatschow schlugen mittels ihrer Gipfeldiplomatie der politischen Phantasie eine Schneise und zeigten, wie eine Welt jenseits der Abschottung, des Verdachts und des Misstrauens aussehen könnte – nur wenige Jahre, nachdem die Ost-West-Beziehungen wieder einmal auf den Hund gekommen schienen. Zum Buch von Kristina Spohr und David Reynolds ein Beitrag von Bernd Greiner.

Das Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr (ZMSBw) zählt zu den Ressortforschungseinrichtungen des Bundes im Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Verteidigung

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Lange Zeit hat sich die Forschung zum Kalten Krieg auf die bipolare Ordnung der Ost-West-Beziehungen konzentriert. Ohne die Ergebnisse in Frage zu stellen, kann und sollte aber auch gefragt werden, ob und wie zur gleichen Zeit das bipolare Ordnungsmuster ausgehebelt, umgangen oder sogar aufgelöst wurde. Ein Beitrag von Claudia Kemper.

In einem langfristig konzipierten Forschungsprojekt wird die Gründungsgeschichte der International Atomic Energy Agency (IAEA) untersucht – und damit auch die Geschichte einer Organisation, die in mehrfacher Hinsicht sich nicht der Blocklogik des Kalten Krieges fügte. Ein Beitrag von Elisabeth Roehrlich.

Die wirtschaftspolitische Absicherung der Entspannungspolitik in Europa schuf den Rahmen für die spätere Gipfeldiplomatie zwischen Reagan und Gorbatschow und leistete einen großen Beitrag zum Zusammenbruch des kommunistischen Systems. Von Stephan Kieninger.

28 Jahre lang war das heutige UNESCO Weltkulturerbe der preußischen Schlösser und Gärten entlang der Havel deutsch-deutsches Grenzgebiet. Die Ausstellung "Gärtner führen keine Kriege. Preußens Arkadien hinter Stacheldraht" ist noch bis zum 13. November 2016 im Schloss Sacrow zu sehen. Ein Beitrag von Bettina Greiner.

In den 1970er und 1980er Jahren wurde das entstehende Wissenschaftsfeld der Cybersecurity zunehmend zur Frage der Nationalen Sicherheit und beschäftigte Geheimdienste, das Pentagon und das Weiße Haus. Das an der George Washington University angesiedelte National Security Archive stellt einschlägige Dokumente in einer Volltextdatenbank zur Verfügung. Ein Beitrag von Klaas Voss.

Das Politische Archiv ist das Gedächtnis des deutschen Auswärtigen Dienstes.

Das Institut für die Erforschung totalitärer Regime wurde 2008 mit dem Gesetz Nr. 141/2007 gegründet.

Der Kalte Krieg war ein globaler Konflikt. So überrascht es kaum, dass überall auf der Welt zum Thema gearbeitet wird. Die Interviewreihe Forschung zum Kalten Krieg - eine Bestandsaufnahme misst die Genese der Forschung gestern und heute ebenso aus, wie sie nach zukünftigen Entwicklungen fragt. Die siebenteilige Reihe ist eine Kooperation des Berliner Kollegs Kalter Krieg und des Portals Militärgeschichte. Sie wurde von Dr. Christoph Nübel (Humboldt-Universität zu Berlin) und Dr. Klaas Voß (Hamburger Institut für Sozialforschung) durchgeführt.Diesmal im Interview: Dr. phil. Frank Reichherzer, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr, Potsdam.

An der A2 zwischen Magdeburg und Hannover liegt die ehemals größte und bedeutendste DDR-Grenzübergangsstelle der innerdeutschen Grenze 1945-1990.

Das Königliche Museum für Armee- und Militärgeschichte ist eine föderalstaatliche wissenschaftliche Einrichtung (ISF/FWI) der Kategorie II sowie ein staatlicher Dienst mit separater Verwaltung (SEG

Die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen ist das ehemalige Untersuchungsgefängnis des DDR-Staatssicherheitsdienstes (Stasi), welches nahezu vollständig erhalten geblieben ist.

In den 1960ern hatte der Historiker Sir Michael Howard eine visionäre und neuartige Idee, wie man die Geschichte des Krieges untersuchen könne: Man sollte ihn in seiner ganzen interdisziplinären Ko

Der Kalte Krieg war ein globaler Konflikt. So überrascht es kaum, dass überall auf der Welt zum Thema gearbeitet wird. Die Interviewreihe misst Genese und Stand der Forschung, fragt aber auch nach zukünftigen Entwicklungen. Die siebenteilige Reihe ist eine Kooperation des Berliner Kollegs Kalter Krieg und des Portals Militärgeschichte. Sie wurde von Dr. Christoph Nübel (Humboldt-Universität zu Berlin) und Dr. Klaas Voß (Hamburger Institut für Sozialforschung) durchgeführt. Diesmal im Interview: Lic. phil. Sibylle Marti, Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Fernuniversität Hagen – Hagen, Deutschland.

Bereits Mitte der 1960er Jahre sahen die amerikanische und die bundesdeutsche Regierung den Ausbau der politischen Beziehungen und der gesellschaftlichen Ost-West-Kontakte als entscheidendes Mittel, um Prozesse des Wandels in Osteuropa herbeizuführen. Sie gingen von der Prämisse aus, dass die kommunistischen Machthaber im Gegenzug für die Anerkennung des Status quo dazu bereit seien, ihre bis dato abgeriegelten Systeme schrittweise zu öffnen und den Aufbau neuer Kommunikationsstrukturen zu ermöglichen. Ein Beitrag von Luca Ratti.

Der Kalte Krieg war ein globaler Konflikt. So überrascht es kaum, dass überall auf der Welt zum Thema gearbeitet wird. Die Interviewreihe misst Genese und Stand der Forschung, fragt aber auch nach zukünftigen Entwicklungen. Die siebenteilige Reihe ist eine Kooperation des Berliner Kollegs Kalter Krieg und des Portals Militärgeschichte. Sie wurde von Dr. Christoph Nübel (Humboldt-Universität zu Berlin) und Dr. Klaas Voß (Hamburger Institut für Sozialforschung) durchgeführt. Prof. Dr. Hermann Wentker, Leiter der Forschungsabteilung des Instituts für Zeitgeschichte München – Berlin in Lichterfelde (Berlin, Deutschland).

Die Beauftragte des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur ist eine Einrichtung des Landes Brandenburg.

Der Kalte Krieg war ein globaler Konflikt. So überrascht es kaum, dass überall auf der Welt zum Thema gearbeitet wird. Die Interviewreihe misst Genese und Stand der Forschung, fragt aber auch nach zukünftigen Entwicklungen. Die siebenteilige Reihe ist eine Kooperation des Berliner Kollegs Kalter Krieg und des Portals Militärgeschichte. Sie wurde von Dr. Christoph Nübel (Humboldt-Universität zu Berlin) und Dr. Klaas Voß (Hamburger Institut für Sozialforschung) durchgeführt. Diesmal im Interview: Prof. Dr. Tsuchiya Yuka, Professor of International Studies an der Ehime University (Ehime, Japan).

Jan Hansens Absicht ist es, "die Debatte über die Nachrüstung und die bisherigen Forschungsarbeiten "zu historisieren". Das will er erreichen, indem er "eine Perspektive der Fremdheit" einnimmt. Beides ist ihm sehr gut gelungen, wie Karsten D. Voigt anlässlich einer Buchvorstellung in der Bundeskanzler Willy-Brandt-Stiftung am 2. Juni erläuterte.

Brüsker hätte der Umgangston unter Verbündeten kaum sein können. "Die französische Regierung halte", so ein deutscher Diplomat an seine Dienstherren, "die NATO in ihrer heutigen Form für überholt. Sie sei sich allerdings klar darüber, daß es nicht gelinge, die anderen Mitgliedstaaten des Bündnisses für ihre Vorstellungen zu gewinnen. […]. Die französische Regierung glaube daher, daß es zwecklos (inutile) sei, darüber mit ihren NATO-Partnern zu verhandeln." Am Ende eröffnete die Krise aber auch ungeahnte Chancen. Von Ilse-Dorothee Pautsch.

Der Kalte Krieg war ein globaler Konflikt. So überrascht es kaum, dass überall auf der Welt zum Thema gearbeitet wird. Die Interviewreihe misst Genese und Stand der Forschung, fragt aber auch nach zukünftigen Entwicklungen. Die siebenteilige Reihe ist eine Kooperation des Berliner Kollegs Kalter Krieg und des Portals Militärgeschichte. Sie wurde von Dr. Christoph Nübel (Humboldt-Universität zu Berlin) und Dr. Klaas Voß (Hamburger Institut für Sozialforschung) durchgeführt. Diesmal im Interview: Prof. Dr. Benjamin Ziemann, Professor of Modern German History an der University of Sheffield (Sheffield, UK).

Der Kalte Krieg war ein globaler Konflikt. So überrascht es kaum, dass überall auf der Welt zum Thema gearbeitet wird. Die Interviewreihe misst Genese und Stand der Forschung, fragt aber auch nach zukünftigen Entwicklungen. Die siebenteilige Reihe ist eine Kooperation des Berliner Kollegs Kalter Krieg und des Portals Militärgeschichte. Sie wurde von Dr. Christoph Nübel (Humboldt-Universität zu Berlin) und Dr. Klaas Voß (Hamburger Institut für Sozialforschung) durchgeführt. Diesmal im Interview: Dr. Svetlana Savranskaya, Senior Research Fellow am National Security Archive der George Washington University (Washington, DC, USA).

Das Bürgerkomitee Leipzig e.V. entstand zur Zeit der friedlichen Revolution und ist heute Träger der Gedenkstätte Museum in der "Runden Ecke" mit dem Museum im Stasi-Bunker.

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Der Kalte Krieg war ein globaler Konflikt. So überrascht es kaum, dass überall auf der Welt zum Thema gearbeitet wird. Die Interviewreihe misst Genese und Stand der Forschung, fragt aber auch nach zukünftigen Entwicklungen. Die siebenteilige Reihe ist eine Kooperation des Berliner Kollegs Kalter Krieg und des Portals Militärgeschichte. Sie wurde von Dr. Christoph Nübel (Humboldt-Universität zu Berlin) und Dr. Klaas Voß (Hamburger Institut für Sozialforschung) durchgeführt. Diesmal im Interview: Prof. Dr. Bernd Greiner, Leiter des Berliner Kollegs Kalter Krieg und Wissenschaftler am Hamburger Institut für Sozialforschung (Berlin/Hamburg, Deutschland).

Der Kalte Krieg war ein globaler Konflikt. So überrascht es kaum, dass überall auf der Welt zum Thema gearbeitet wird. Die Interviewreihe misst Genese und Stand der Forschung, fragt aber auch nach zukünftigen Entwicklungen. Die siebenteilige Reihe ist eine Kooperation des Berliner Kollegs Kalter Krieg und des Portals Militärgeschichte. Sie wurde von Dr. Christoph Nübel (Humboldt-Universität zu Berlin) und Dr. Klaas Voß (Hamburger Institut für Sozialforschung) durchgeführt.

Stevnsfort – das Museum über den Kalten Krieg - wurde 2008 in einer 33 Hektar großen ehemaligen militärischen Anlage mit 120 Gebäuden eingerichtet.

Wie die amerikanische Entscheidung zustande kam, Hiroshima und Nagasaki zu zerstören, werden wir vielleicht nie erfahren. Es finden sich jedoch zahlreiche Hinweise, dass wahrscheinlich diplomatische Motive mit Blick auf die UdSSR – und nicht militärische Erwägungen im Krieg mit Japan –  den Ausschlag für den Abwurf von Atombomben im August 1945 gaben. Ein Beitrag von Gar Alperovitz (auf Englisch).

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Das Deutsche Historische Institut in Moskau (DHI Moskau) setzt sich seit seiner Gründung im Jahr 2005 dafür ein, die wissenschaftliche Zusammenarbeit von Historikern aus Russland und Deutschland zu

Am Beispiel der Ärzteorganisation "International Physicians for the Prevention of Nuclear War (IPPNW) / Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkriegs" kann nachgezeichnet werden, wie verwoben der Protest gegen die atomare Rüstung in den 1980er-Jahren mit den vielschichtigen Diskussionen und Debatten der Bundesrepublik war. Spätestens in diesem Zusammenhang wird ersichtlich, dass der Kalte Krieg die Gesellschaft als Ganzes durchdrungen hat. Von Daniel Gerster.

Gabriele Metzler macht auf ein Forschungsfeld aufmerksam, auf dem die Frage nach der Reichweite des Deutungs- und Ordnungsmusters "Kalter Krieg" besonders gut untersuchbar scheint: die Geschichte der Meeres- und Polarforschung.

In den letzten Monaten des Zweiten Weltkrieges und zu Beginn des Kalten Krieges begannen westliche Geheimdienste mit einer intensiven Überprüfung der in Deutschland ankommenden Flüchtlinge. Keith R. Allen diskutierte Entstehung und Folgen dieser Politik während eines Brown Bag Breakfast am 17. Mai.

Die Robert-Havemann-Gesellschaft, im November 1990 von der Bürgerbewegung Neues Forum als politischer Bildungsverein gegründet, dokumentiert und vermittelt die Geschichte und Erfahrungen von Opposi

Die Beauftragte des Landes Sachsen-Anhalt zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, kurz "Landesbeauftragte" oder "Aufarbeitungsbeauftragte" (bis 31.12.2016 "Stasiunterlagenbeauftragte") ist Ansprechpartn

Das Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung e.V. an der TU Dresden (HAIT) widmet sich der systematischen und vergleichenden Untersuchung des Nationalsozialismus und des Kommunismus.

Wenn unter Zeitgeschichte auch die Vorgeschichte der Gegenwart verstanden wird, ist es notwendig, bei der Frage nach dem Ende des Kalten Krieges den Blick nicht nur nach Europa und Nordamerika, sondern stärker als bisher nach Asien zu richten, weil hier Entwicklungen angestoßen wurden, die die heutige Welt(un)ordnung nachhaltig geprägt haben und weiterhin prägen. Von Hermann Wentker.

Der ZDF-Dreiteiler "Ku'damm 56" rückt die Frontstadt Berlin in den Mittelpunkt. Aber der Kalte Krieg schrumpft zu einer Kulisse voller Klischees. Sophie Lange kommentiert einen Film der vertanen Möglichkeiten.

Die Gedenkstätte ROTER OCHSE Halle (Saale) gehört seit 2007 zur Stiftung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt.

Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs war der Luftkrieg eine unbekannte Größe – an dessen Ende war klar, dass "air power" den Krieg der Zukunft entscheidend verändert hatte.

Das Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF) erforscht die deutsche und europäische Geschichte des 20. Jahrhunderts und ihre Auswirkungen bis in die Gegenwart.

Hans-Dietrich Genscher war ein großer Kommunikator und Netzwerker. Zu seiner Passion wurde die von ihm als dezidiert "realistisch" bezeichnete Entspannungspolitik mit den Staaten des Warschauer Paktes. Dadurch trug er wesentlich zur Entgiftung des Kalten Krieges bei – so die Bilanz von Agnes Bresselau von Bressensdorf.

Bürger aus der hessischen Stadt Bad Sooden-Allendorf gründeten nach der friedlichen Revolution in der DDR den Arbeitskreis Grenzinformation e.V.

Das Grenzlandmuseum Eichsfeld wurde 1995 am ehemaligen innerdeutschen Grenzübergang Duderstadt-Worbis eröffnet (an der heutigen niedersächsisch-thüringischen Landesgrenze) und befindet sich im ehem

Das IAEA History Research Project wurde im Jahr 2011 gegründet und führt seitdem unterschiedliche Forschungsaktivitäten zur Geschichte der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) durch.

Das Ostsee-Grenzturm Museum Kühlungsborn befindet sich an der ehemaligen DDR-Seegrenze und informiert mit dem einzig erhaltenen und restaurierten Grenzbeobachtungsturm der Grenzbrigade Küste über d

Die Bildungsstätte Innerdeutsche Grenze in der kultur.werk.stadt.

Die Gedenkstätte Moritzplatz erinnert an die während der sowjetischen Besatzungsherrschaft und in der DDR durch die Justiz, die Deutsche Volkspolizei und das MfS in der Untersuchungshaftanstalt Mag

Das DDR-Grenzbahnhof-Museum Probstzella befindet sich auf halber Strecke zwischen Berlin und München. Der Bahnhof Probstzella war zwischen 1949 und 1990 eine DDR-Grenzstation.

Wir haben 1991 das erste Grenzmuseum in Unterfranken aufgebaut. Seit 2006 ist es nun in einem eigenen Gebäude im Museum Schranne in Bad Königshofen integriert.

Während die baulichen Hinterlassenschaften des Kalten Krieges etwa in Großbritannien oder Dänemark mittlerweile als Teil der Erinnerungskultur gelten und mitunter als Denkmale geschützt werden, fehlt es in Deutschland bislang an Sensibilität für dieses Kapitel der jüngsten Geschichte. Das Desinteresse des Bundes, der Länder und Gemeinden ist vor allem Ausdruck einer Geschichtsvergessenheit, die seit den 1990er Jahren zu beobachten ist. Von Ulrich Mählert.

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Dass der weltumspannende Systemkonflikt auch umweltpolitische Folgen hatte, ist einsichtig, denkt man an die ökologischen Auswirkungen von Atombombentests und des Einsatzes von Chemiewaffen im Vietnam-Krieg. Dennoch nahmen sich Cold War-Historiker und Umwelthistoriker gegenseitig lange Zeit kaum zur Kenntnis. Ein 2010 von John McNeill und Corinna Unger herausgegebener Sammelband "Environmental Histories of the Cold War" zeigt, warum es sich lohnt, eine Umweltgeschichte des Kalten Krieges zu schreiben. Von Elke Seefried.

Mitte März 1985 wurde das damals jüngste Mitglied des Politbüros der KPdSU, Michail Gorbatschow, zum Generalsekretär ernannt. Rückblickend erscheint uns dieses Datum als einer der Wendepunkte in der Geschichte des Kalten Kriegs – doch wie nahmen die Zeitgenossen Gorbatschow wahr? Ilse Dorothee Pautsch, wissenschaftliche Leiterin des Editionsteams "Akten zur Auswärtigen Politik der Bundesrepublik Deutschland", gibt Einblick in kürzlich freigegebene Quellen.

Im Rahmen eines Werkstattberichtes über die bisherige und zukünftige Arbeit des Berliner Kollegs wurden am 8. März 2016 zwei Projekte des Kollegs präsentiert: Die neue Internetseite mit dem "Portal Kalter Krieg" und die zusammen mit der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur realisierte Ausstellung "Der Kalte Krieg. Ursachen – Geschichte – Folgen".

"Der Kalte Krieg. Ursachen – Geschichte – Folgen" heißt die Ausstellung, die das Berliner Kolleg Kalter Krieg und die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur ab März 2016 für die schulische und außerschulische Bildungsarbeit zur Verfügung stellen. Mit ihren Texten, über 160 zeithistorischen Fotos und Dokumenten sowie QR-Codes, die zu Filmdokumenten im Internet verlinken, wird die Ausstellung zu einem Panorama des Kalten Krieges, der als globale Systemkonkurrenz die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts prägte.

Zu den großen Herausforderungen zeithistorischer Forschung gehört nach wie vor, die vielfach verschränkte Geschichte des Kalten Krieges zu entwirren – gerade in der Dritten Welt. Weil die Grenzen konkurrierender Einflusszonen auf der nördlichen Halbkugel fixiert waren und auf absehbare Zeit undurchdringlich schienen, verlagerten die USA und die UdSSR ihren Kampf um Ressourcen, Deutungsmacht und Prestige seit den späten 1950er Jahren zusehends in die südliche Hemisphäre. Doch nicht allein US-Präsidenten und sowjetische Generalsekretäre bestimmten die dortigen Ereignisse. Der Historiker Bernd Greiner über ein Thema, das mehr Aufmerksamkeit verdient.

Was blieb vom Kalten Krieg? Die Antwort des niederländischen Fotografen Martin Roemers fällt eindeutig aus: Es sind die baulichen und topographischen Hinterlassenschaften des Ost-West-Konflikts in Europa, deren Spuren Martin Roemers im doppelten Sinne des Wortes aufgenommen hat. Martin Roemers Aufnahmen führen zu verlassenen Armeestützpunkten und Bunkeranlagen, Truppenübungsplätzen und technischen Installationen, Überwachungseinrichtungen und Gedenkorten.

Das Centre d'Etudes Germaniques Interculturelles de Lorraine (CEGIL) vereinigt Spezialisten aus den Bereichen Literatur, Ideengeschichte, Kultur- und Landeswissenschaften, die sich mit Deutschland,

Die Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien (GS OSES) ist eine gemeinsame Einrichtung der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München und der Universität Regensburg, die seit Oktober 20

Das John-F.-Kennedy-Institut für Nordamerikastudien (JFKI) ist ein interdisziplinäres Forschungs- und Lehrinstitut der Freien Universität Berlin.

Im Zentrum der Arbeit der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) steht die Förderung des Bewusstseins für Demokratie und politische Partizipation.

Die Stiftung widmet sich der Erforschung des Lebens und Wirkens von Ernst Reuter (1889-1953), des ersten Regierenden Bürgermeisters von Berlin.

Das AlliiertenMuseum informiert über die Geschichte der Westmächte in Berlin von 1945 bis 1994.

Das Center for the Study of Force and Diplomacy (CENFAD) unterstützt Forschung und bietet öffentliche Veranstaltungen zu historischen und gegenwärtigen Problemen in Militär- und Diplomatiestudien i

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Die Deutsche Kinemathek ist ein Museum zur Film- und Fernsehgeschichte und hat ein reiches Archiv an Filmen und filmbegleitenden Materialien zu diesem Themenfeld.

Der Bereich Geschichte Westeuropas und der transatlantischen Beziehungen ist Teil des Instituts für Geschichtswissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin.

Das Centre Marc Bloch ist eine deutsch-französiche Einrichtung, die nach der deutschen Wiedervereinigung gegründet wurde.

Das Museum am historischen Ort der Kapitulation der Wehrmacht am 8. Mai 1945 ist aus einem sowjetischen Militärmuseum hervorgegangen.

Das DDR Museum: Geschichte zum Anfassen

Das Institut für Zeitgeschichte München – Berlin (IfZ) ist eines der größten außeruniversitären historischen Forschungsinstitute in Deutschland.

Das Institut für Zeitgeschichte München – Berlin (IfZ) ist eines der größten außeruniversitären historischen Forschungsinstitute in Deutschland.

Das Institut für Zeitgeschichte München – Berlin (IfZ) ist eines der größten außeruniversitären historischen Forschungsinstitute in Deutschland.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Professur beschäftigen sich mit der globalen und internationalen Geschichte des 20. Jahrhunderts.

Das Ibero-Amerikanische Institut (IAI) ist eine interdisziplinär orientierte Einrichtung des wissenschaftlichen und kulturellen Austausches mit Lateinamerika, der Karibik, Spanien und Portugal.

Der Berliner Künstler Yadegar Asisi zeigt in seinem Panorama DIE MAUER das Leben an und mit der Berliner Mauer an einem fiktiven Herbsttag in den 1980er Jahren.

Warum gerade Jemen? Was genau hatte die DDR dort, am Ende der Welt, im wahrsten Sinne des Wortes "zu suchen"? Und unter welchen Bedingungen konnte diese aus Mitteleuropa importierte Ideologie implementiert werden? Miriam Müllers interdisziplinäre Fallstudie zum intensiven Engagement der DDR im einzigen marxistisch-leninistischen Staat der arabischen Welt – der Volksrepublik Jemen – geht weit über diese Fragen hinaus.

Das Berliner Kolleg Kalter Krieg | Berlin Center for Cold War Studies ist ein gemeinsames Projekt des Instituts für Zeitgeschic

Das Museum befindet sich seit 1995 auf dem Flugplatz Berlin-Gatow und ist eine Außenstelle des Militärhistorischen Museums der Bundeswehr.

Das Ludwig Boltzmann-Institut für Kriegsfolgen-Forschung (BIK) verfolgt das Ziel, interdisziplinäre Forschungen zu Auswirkungen und Folgen von Kriegen und Konflikten im weitesten Sinne durchzuführe

Das Seminar für Geschichte und Klassische Altertumswissenschaften an der McGill University in Montreal ist eine Lehr- und Forschungsinstitution mit Schwerpunkt auf der Geschichte des 20.

Die Domäne Zeitgeschichte ist innerhalb des Departements Historische Wissenschaften an der Universität Fribourg (Schweiz) angesiedelt.

Der Berliner Unterwelten e.V. erforscht und dokumentiert Bauten des Berliner Untergrunds und ihre Zusammenhänge mit der Zeitgeschichte und der städtischen Entwicklung.

Die Point Alpha Stiftung ist Trägerin der Gedenkstätte Point Alpha, die aus dem "Haus auf der Grenze" und dem ehemaligen US-Camp "OP Alpha" an der ehemaligen innerdeutschen Grenze besteht.

Austin Jersild stellte seine aktuellen Publikations- und Forschungsprojekte zur chinesisch-sowjetische Rivalität in der Dritten Welt vor. Seine in Kürze erscheinenden Arbeiten umfassen Artikel über die chinesisch-osteuropäischen Beziehungen in den 1950er Jahren als Teil eines Sammelbandes zur Normalisierung der chinesisch-europäischen Beziehungen, der vom Cold War International History Project in Washington, DC, herausgegeben wird.

Die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur trägt durch ihre Förder- und Eigentätigkeit zur Aufarbeitung der Ursachen, Geschichte und Folgen der kommunistischen Diktaturen in der Sowjetisc

Wir unterhalten das älteste Relikt der Berliner Mauer, den DDR-Grenzwachturm am Potsdamer Platz.

Die Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung erinnert an das Leben und politische Wirken des sozialdemokratischen Politikers, international geachteten Staatsmanns und Friedensnobelpreisträgers.

Das Deutsche Historische Museum ist Deutschlands nationales Geschichtsmuseum.

Die SED suggerierte über Jahrzehnte hinweg, dass sie ein enges und besonderes Bündnis mit der Palästinensischen Befreiungsorganisation (PLO) unter Führung Jassir Arafats pflege. Lutz Maeke gelangt zu anderen Ergebnissen: Zwietracht und Konfrontation, nicht Freundschaft und Vertrauen, prägten das Verhältnis zwischen der DDR und der PLO unter Vorsitz Jassir Arafats von Beginn an – denn die SED lehnte die innerpalästinensische Führungsrolle von Arafats politischer Partei Fatah entschieden ab.

Der Verein strebt die Errichtung eines Zentrums Kalter Krieg am Checkpoint Charlie an und unterstützt das Projekt der

Die Forschungsabteilung beim Bundesbauftragten für die Stasiunterlagen betreibt Grundlagenforschung zur Geschichte der Staatssicherheit im Kontext von DDR-Herrschaft und Gesellschaft sowie im deuts

Zur Stiftung gehören zwei Standorte: Die Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde ist das Museum zur Flucht im geteilten Deutschland.

Das interdisziplinäre und international ausgerichtete Leibniz-Institut für Geschichte und Kultur des östlichen Europa (GWZO) erforscht in vergleichender Perspektive Geschichte und Kultur des Raumes

Am 9. November 1989 begann der deutsch-deutsche Einigungsprozess - eine wichtige Zäsur für das gesamteuropäische Projekt. Aus deutscher Binnenperspektive ist dieser Prozess sehr gut erforscht worden. Die Reaktionen der Großmächte sowie Frankreichs und Großbritanniens sind ebenfalls gut analysiert. Die italienische Haltung ist jedoch bis heute nur unzureichend dokumentiert. Italiens Rolle erforscht Deborah Cuccia in ihrem Dissertationsprojekt.

International renommierte Experten stellen in dieser Ringvorlesung die Ergebnisse und Methoden neuer Forschungen zum Kalten Krieg vor. Entsprechend vielfältig sind die Themenfelder: Diplomatie- und Militärgeschichte kommt ebenso zur Sprache wie die Geschichte von Emotionen, es geht um die Rolle von außerparlamentarischen Bewegungen und „Gegenexperten“, um Wissensproduktion und Wissensordnungen und nicht zuletzt um Erinnerungskulturen. Gezeigt wird, dass der Kalte Krieg die beteiligten Gesellschaften tief durchdrungen hat und deshalb bis heute in vielfältiger Weise nachwirkt.

Das Hamburger Institut für Sozialforschung (HIS) ist eine operative Stiftung, sie wurde 1984 von Jan Philipp Reemtsma gegründet. Seit 2015 wird das Haus von Prof. Dr. Wolfgang Knöbl geleitet.

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