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Die monatlichen Brown Bag Breakfasts des Berliner Kollegs Kalter Krieg bieten Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern eine Möglichkeit, ihre Promotions- oder Postdoc-Projekte vo

Im Rahmen der Jahrestagung des Arbeitskreises Militärgeschichte Jahrestagung "Militärisches Entscheiden.

Seit 1950 wird die Beziehung zwischen der Volksrepublik China und der Demokratischen Volksrepublik Korea von den offiziellen chinesischen Medien als "stets stabile" "unverbrüchliche Freundschaft" charakterisiert. Neue Studien zu den bilateralen Beziehungen erzählen jedoch eine andere Geschichte. Die chinesisch-nordkoreanischen Beziehungen erlebten nicht nur schwere Zeiten während des Kalten Krieges. Tatsächlich hat diese "traditionelle Freundschaft" nie wirklich existiert. Von Tao Chen (Auf Englisch).

Die Staaten Südosteuropas stehen unter massiver politischer, wirtschaftlicher und religiöser Einflussnahme von EU, Russland, China, Amerika und den Arabischen Ländern.

Leonid Breschnew (1964-1982) war bewusst, dass die Sowjetunion im Westen als aggressiv, feindlich und „das Böse“ schlechthin wahrgenommen wurde.

Das 20. Jahrhundert war von totalen Kriegen und Kriegsvorbereitungen geprägt.

Henry Kissinger gilt noch immer als diplomatischer Meisterdenker und erfolgreicher Manager vieler Krisen des Kalten Krieges.

Die Ringvorlesung widmet sich den vielfältigen Versuchen der Moderation und Eindämmung des weltumspannenden Kalten Krieges.

Gewässer- und Luftverschmutzung, Abfallentsorgung und Waldschäden – die Liste der gemeinsamen Umweltprobleme der DDR und der Bundesrepublik war lang. Dafür wurde vor dreißig Jahren eine Vereinbarung getroffen, mit der die grenzüberschreitende Umweltverschmutzung eingedämmt werden sollte. Ein Beitrag von Sophie Lange.

Ziel dieses Artikels ist es, die Geschichte und Arbeit einer der führenden chinesischen Institutionen auf dem Forschungsfeld der internationalen Geschichte des Kalten Krieges vorzustellen. Das "Center for Cold War International History Studies" an der East China Normal University steht stellvertretend für die enormen Anstrengungen, welche in den vergangenen 16 Jahren unternommen wurden, um die chinesische Forschung zum Kalten Krieg mitten ins Zentrum der internationalen Historiographie zu rücken. Die dort erarbeiteten Forschungsergebnisse sind inzwischen zu einem Referenzpunkt für jeden Wissenschaftler geworden, der sich mit der Geschichte der chinesischen Außenpolitik oder der Globalgeschichte des Kalten Krieges beschäftigt. Von Jovan Čavoški.

Die monatlichen Brown Bag Breakfasts des Berliner Kollegs Kalter Krieg bieten Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern eine Möglichkeit, ihre Promotions- oder Postdoc-Projekte vo

Die jeweilige Südasienpolitik der beiden deutschen Staaten war im Bangladeschkrieg derart auf- und gegeneinander bezogen, dass sie die Bipolarität des Kalten Krieges zeitweise durchbrachen. Bundesrepublik und DDR verfolgten dabei dezidiert nationalstaatliche Eigeninteressen, die sich deutlich von denen ihrer vermeintlichen außenpolitischen Vorbilder diesseits und jenseits des Eisernen Vorhangs unterschieden. Von Alexander Benatar.

Die Geschichte der chinesisch-sowjetischen Grenze ist untrennbar mit der Geschichte der chinesisch-sowjetischen Beziehungen – der Innenpolitik beider Staaten und den strategischen Erwägungen in Moskau und Peking verbunden. Die chinesisch-sowjetischen Verhandlungen über den Grenzverlauf bilden daher ein wichtiges Fallbeispiel für Konfliktmoderation. Auf welche Weise führten beide Seiten die Verhandlungen und wie gelang es ihnen, trotz erheblicher ideologischer, politischer und strategischer Divergenzen, den Frieden zu erhalten. Von Alsu Tagirova (auf Englisch).

Trotz Abkühlung des Verhältnisses der beiden Supermächte um 1980 blieben beide deutsche Staaten an der Fortsetzung des Entspannungsprozesses interessiert – und führten diesen zum Teil auch im Widerstreit mit der jeweiligen Hegemonialmacht weiter. Die Beziehungen der ost- und westdeutschen Politikanalysten entwickelten sich daher gerade wegen des rauer gewordenen internationalen Klimas in den folgenden Jahren qualitativ und quantitativ beträchtlich weiter. Ein Beitrag von Sabine Loewe-Hannatzsch.

Binnen weniger Jahre hat sich China in ein überaus bedeutsames Zentrum auf dem Gebiet der Cold War Studies entwickelt. Weltweit interessieren sich immer mehr Wissenschaftler für die Erfahrungen, die China im Ost-West-Konflikt gemacht hat. Auch innerhalb des Landes erfährt das Thema einen regen Zulauf. Außerdem werden chinesische Forschungsperspektiven zunehmend in der internationalen Wissenschaft rezipiert. Eine Übersicht von Yafeng Xia (auf Englisch).

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Das Habilitationsprojekt "Die 'Interpreten Europas' und der Kalte Krieg" vergleicht signifikante (national-)kulturelle Selbstentwürfe im Europa der Nachkriegszeit und legt dabei den Schwerpunkt auf Geschichte und Literatur. Die Zeitdiagnosen französischer, deutscher und polnischer Wissenschaftler, so das Ergebnis, folgen bis in die sechziger Jahre hinein vielfach nicht der Ost-West-Logik des Systemkonflikts. Wissenschaftliche Deutung und politische Ordnung, so scheint es, liefen auseinander. Von Barbara Picht.

Buchvorstellung | "Doppelter Boden. Die SALT-Verhandlungen 1963-1979" heißt die Studie von Arvid Schors über die Verhandlungen zur Begrenzung der zerstörungsmächtigsten Waffensysteme der Geschichte. Der Autor, Akademischer Rat auf Zeit am Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, stellte sein Buch im Forum Willy Brandt Berlin vor und diskutierte mit Bernd Greiner, Leiter des Berliner Kollegs Kalter Krieg, über die schwierige Annäherung der Supermächte.

Nachdem Mieczysław Rakowski bereits 1956 seine Dissertation über die Sozialdemokratische Partei Deutschlands verfasst hatte, avancierte der Chefredakteur der polnischen Wochenzeitung Polityka in de

The Cold War as a global geopolitical order after World War II had a profound impact on the comparatively small area of South East Europe.

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The Danish Institute for International Studies (DIIS) and the Saxo Institute at the University of Copenhagen are presenting the new edited volume by Oliver Bange and Poul Villaume.

Ever since the Balkan wars of the mid-1990s and especially against the backdrop of international terrorism, the pros and cons of military intervention has become one of the great contentious issues

Wie kann die Geschichte des Kalten Krieges und der deutschen Teilung insbesondere der jungen Generation vermittelt werden?

Die Leiter der Hauptverwaltung A Markus Wolf wie Werner Großmann waren dort. Der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutzes, Otto John, wohl unfreiwillig auch.

Das Portal Kalter Krieg dient der Vernetzung und virtuellen Veranschaulichung von Institutionen, die sich thematisch mit dem Kalten Krieg auseinandersetzen. Der hundertste Eintrag ist nun mit dem Museum Konsperensi Asia-Afrika erreicht. Ein Beitrag von Sophie Lange.

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Vermutlich wollte Ost-Berlin die Bonner Regierung wieder einmal piesacken. Aber gegen eine Zeitumstellung im Sommer gab es auch gute sachliche Einwände – z.B. waren die erhofften Energieeinsparungen ausgeblieben, weil die DDR-Bürger die längeren Abendstunden nutzten, um mit ihren Autos ins Grüne zu fahren. Ein Beitrag von Ilse-Dorothee Pautsch.

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Das Grenzhus Schlagsdorf erzählt die Geschichte der innerdeutschen Grenze zwischen Ostsee und Elbe. Das Museum wurde 1999 eröffnet und bildet das Herz des Erinnerungsortes "Grenzhus Schlagsdorf".

Das Felsenkrankenhaus Atombunker Museum befindet sich im Herzen von Europa, unter dem Burgviertel von Buda in Budapest, Ungarn.

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Das Langelandsfort wurde in den Jahren 1952-53 als Teil der dänischen Küstenverteidigung erbaut.

Die Sowjetunion pachtete 1944 – 1956 ein 1000 Quadratkilometer großes Gebiet westlich von Helsinki. Es war ein Resultat aus dem Krieg zwischen Finnland und der Sowjetunion (1941-1944).

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Tagung | Welche Bedeutung kommt der Berliner Luftbrücke noch heute – also fast 70 Jahre nach ihrem Beginn – als Erinnerungsort des Kalten Krieges in Berlin, in Deutschland und in der Welt zu? Diese Frage wurde auf der internationalen Tagung "Die Berliner Luftbrücke. Ein Erinnerungsort des Kalten Krieges?" diskutiert, die vom 12. bis 14. März 2017 im AlliiertenMuseum, Berlin, stattfand. Corine Defrance, Professorin für Zeitgeschichte am Centre national de la Recherche Scientifique in Paris, eröffnete die Konferenz mit ihrem Vortrag "Die Berliner Luftbrücke zwischen Geschichte und Erinnerung", den Sie hier nachhören können.

Die Veranstaltung wurde gemeinsam vom AlliiertenMuseum, Berlin, der Stiftung Luftbrückendank, Berlin, Labex EHNE, Paris, CEGIL, Metz, und dem Berliner Kolleg Kalter Krieg ausgerichtet.

Buchvorstellung | "Die Rettung der Welt. Entspannungspolitik im Kalten Krieg 1950-1991" lautet das neue Buch von Wilfried Loth. Darin beschreibt er die zentrale Bedeutung der Entspannung bei der Überwindung des Ost-West-Konflikts. Markus Meckel, Außenminister a.D., kommentiert die Neuerscheinung. Im Anschluss daran diskutiert er mit Wilfried Loth, em. Professor für Geschichte der Universität Duisburg-Essen. Den Abend im Forum Willy Brandt Berlin moderiert Bettina Greiner vom Berliner Kolleg Kalter Krieg.

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Zwischen 1961 und 1976 schlossen die Bundesrepublik Deutschland und die USA insgesamt acht Abkommen, die darauf abzielten, die infolge der US-Truppenpräsenz auf westdeutschem Boden entstehenden Dev

International Exploratory Workshop

Organizers:

Silvia Berger Ziauddin (University of Zurich, CH), Sarah Robey (Temple University, USA), Peter Bennesved (Umeå University, Sweden)

Sabine Rutar stellt ihr Projekt mit dem Thema "Arbeiten und Wirtschaften an einer Grenze des Kalten Krieges. Werft- und Hafenindustrien an der nördlichen Adria: Triest, Koper und Rijeka" vor.

Unweit der berühmten Berliner Museumsinsel präsentiert das Museum THE KENNEDYS eine der weltweit größten Sammlungen zur Familiengeschichte der Kennedys.

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Im Rahmen des 51. Deutschen Historikertages, der vom 20. bis 23. September 2016 in Hamburg stattfand, diskutierten Sibylle Marti (Universität Zürich), Frank Reichherzer (Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr,[BK1]  Potsdam), Malte Rolf (Universität Bamberg) und Elke Seefried (Institut für Zeitgeschichte München - Berlin / Universität Augsburg) über die "Grenzen des Kalten Krieges" – und damit über die Forschungsagenda des Berliner Kollegs. Ein Beitrag von Elke Seefried.

 

Buchvorstellung | Wie kann und soll der Kalte Krieg erinnert werden? Braucht es dafür ein internationales Museum des Kalten Krieges am Ort des ehemaligen Checkpoints Charlie? Über diese Fragen diskutieren Konrad Jarausch, Professor of European Civilisation an der University of North Carolina-Chapel Hill, Thomas Krüger, Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung, und der Journalist Thomas Rogalla von der Berliner Zeitung. Den Abend im Forum Willy Brandt Berlin moderiert Bettina Greiner vom Berliner Kolleg Kalter Krieg.

Das Bunkermuseum Wurzenpass/Kärnten – "Österreichs Alpenfestung aus dem Kalten Krieg" – liegt 1.000 Meter über dem Meeresspiegel am Dreiländereck Italien – Slowenien – Österreich, dem europaweit ei

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Mit der Wahl Donald Trumps erfuhr die Rhetorik des Kalten Krieges eine Neuauflage, auch und gerade in den öffentlichen Diskussionen über seine geistige Gesundheit. Indem seine Gegner Trumps Methoden als Wahnsinn abtun, bedienen sie sich einer Strategie, die von der Politik der 1950er Jahre inspiriert ist. Ein Beitrag von Alexander Dunst (auf Englisch).

 

Bekannt geworden ist Alex Möller als einer der Väter des Stabilitäts- und Wachstumsgesetzes sowie als erster sozialdemokratischer Bundesfinanzminister.

Die Entspannungspolitik, von der Willy Brandts Ostpolitik das bekannteste Teilstück ist, entstand als politisches Konzept Anfang der 1960er Jahre und dominierte gut ein Jahrzehnt die Ost-West-Bezie

Im September 1961 fand in Belgrad ein Gipfeltreffen statt, zu welchem 24 Staatsoberhäupter und Regierungschefs aus Asien und Afrika anreisten: Die Dritte Welt warnte die Supermächte vor der drohend

Die neue Qualität an Zerstörungskraft von Nuklearwaffen stimulierte im Kalten Krieg neue Theorien über Kriegsführung und Kriegsverhinderung, die wiederum Einfluss auf die internationale Politik hat

Ringvorlesung "Grenzen des Kalten Krieges" | Gabriele Metzler zeichnet die politischen und kulturellen Rückwirkungen der Dekolonisierungsprozesse auf die westeuropäischen Gesellschaften nach. Dabei zeigt sie, dass die Auflösung der Kolonialreiche nicht nur als Folge des Kalten Kriegs interpretiert werden können. Frau Metzler ist Professorin für die Geschichte Westeuropas und der transatlantischen Beziehungen an der Humboldt-Universität zu Berlin.

Ringvorlesung "Grenzen des Kalten Krieges" | Benno Nietzel zeigt in seinem Vortrag "War of Words: Propaganda, Kommunikationsexperten und Wirkungsforschung im Kalten Krieg", wie sich Kommunikationswissenschaftler an der Auseinandersetzung um Ideen und Werte im Kalten Krieg beteiligten. Herr Nietzel ist Stipendiat der Gerda Henkel Stiftung und Gastwissenschaftler am Berliner Kolleg Kalter Krieg.

 

Wo einst die Berliner Mauer die Stadt teilte, gibt das Deutsche Spionagemuseum auf 3.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche einen einzigartigen Einblick in das Schattenreich der Spionage.

Die Stadt als Untersuchungsfeld – Kulturhistoriker ergänzen die Geschichtsschreibung des Kalten Krieges um Fragen von Vergessen und Erinnerung, Ruine und Denkmal, Konflikt und Vergeltung, Gedenken und öffentliche Identität, Trauma und Versöhnung. Ein Beitrag von Katia Pizzi (auf Englisch).

Mitte der 1980er Jahre gelang das scheinbar Unmögliche: Ronald Reagan und Michael Gorbatschow schlugen mittels ihrer Gipfeldiplomatie der politischen Phantasie eine Schneise und zeigten, wie eine Welt jenseits der Abschottung, des Verdachts und des Misstrauens aussehen könnte – nur wenige Jahre, nachdem die Ost-West-Beziehungen wieder einmal auf den Hund gekommen schienen. Zum Buch von Kristina Spohr und David Reynolds ein Beitrag von Bernd Greiner.

Ringvorlesung "Grenzen des Kalten Krieges" | Corine Defrance (CNRS/SIRICE, Paris) und Ulrich Pfeil (Université de Lorraine, Metz) diskutieren die Frage, ob es einen "Kalten Krieg à la française“ gab, und, wenn ja, welche Rolle er für die Gesellschaft und Politik Frankreichs spielte.

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Nach einem blutigen Krieg zwischen Indien und Pakistan ging Bangladesch 1971 als neuer Staat aus dem früheren Ost-Pakistan hervor.

Das Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr (ZMSBw) zählt zu den Ressortforschungseinrichtungen des Bundes im Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Verteidigung

 

Am Institut für Zeitgeschichte München-Berlin (IfZ) ist ab 1. Februar 2017 die Stelle

eines wissenschaftlichen Mitarbeiters/einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin (E 13 TV-L/65%)

mit einem thematischen Schwerpunkt zur Geschichte des Kalten Krieges zu besetzen. Dienstort ist Berlin.

Ringvorlesung "Grenzen des Kalten Krieges" | In seinem Beitrag analysiert Eckart Conze, Professor für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Marburg und dort Ko-Sprecher des Sonderforschungsbereichs “Dynamiken der Sicherheit“, politische und gesellschaftliche Kommunikationsmuster vor dem Hintergrund der Auseinandersetzungen um den NATO-Doppelbeschluss.

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Die Medien nennen die International Atomic Energy Agency (IAEA) den “Nuclear Watchdog” der Vereinten Nationen, Kritiker der Atomenergie bezeichnen sie als Arm der “Nuclear Lobby”: das Reaktorunglüc

Please join for a special discussion with the author Stephan Kieninger and commentator Ambassador James E. Goodby.

Aufgedeckte Fehlentwicklungen und Missstände bei der Beschaffung von Rüstungsgütern für die Bundeswehr schrecken die deutsche Öffentlichkeit immer wieder auf.

Die Entwicklung des System zum Schutz der Menschenrechte in den Vereinten Nationen wurde durch das Aufeinandertreffen des Ost-West Konfliktes, der Dekolonisierung bzw.

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Ab dem 30. November 2016 ist die Ausstellung "Der Kalte Krieg – Ursachen, Geschichte, Folgen" in der Hamburger Staats- und Universitätsbibliothek Carl von Ossietzky zu sehen.

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Lange Zeit hat sich die Forschung zum Kalten Krieg auf die bipolare Ordnung der Ost-West-Beziehungen konzentriert. Ohne die Ergebnisse in Frage zu stellen, kann und sollte aber auch gefragt werden, ob und wie zur gleichen Zeit das bipolare Ordnungsmuster ausgehebelt, umgangen oder sogar aufgelöst wurde. Ein Beitrag von Claudia Kemper.

The purpose of this workshop is to explore the possibilities of ‘tandem history’ (Kate Brown) as a transnational approach in new research on the final decade of the Cold War.

Resolving the German question after 1945 has often been considered in terms of domestic politics – a story written around the Berlin Wall in 1961, Brandt’s Ostpolitik, and the Wende in 1989.

Die monatlichen Brown Bag Breakfasts des Berliner Kollegs Kalter Krieg bieten Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern eine Möglichkeit, ihre Promotions- oder Postdoc-Projekte vo

Buchvorstellung | Kristina Spohr (LSI) und David Reynolds (University of Cambridge) stellen im Forum Willy Brandt ihren diplomatiegeschichtlichen Sammelband "Transcending the Cold War. Summits, Statecraft, and the Dissolution of Bipolarity in Europe, 1970-1990" vor. Den Abend moderiert Bernd Greiner vom Berliner Kolleg Kalter Krieg. 

Call for proposals: Postdoc Research Fellowships

Lessons and Legacies of Conflict Moderation: Insights from the Cold War

In einem langfristig konzipierten Forschungsprojekt wird die Gründungsgeschichte der International Atomic Energy Agency (IAEA) untersucht – und damit auch die Geschichte einer Organisation, die in mehrfacher Hinsicht sich nicht der Blocklogik des Kalten Krieges fügte. Ein Beitrag von Elisabeth Roehrlich.


2017/18

Die monatlichen Brown Bag Breakfasts des Berliner Kollegs Kalter Krieg bieten Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern eine Möglichkeit, ihre Promotions- oder Postdoc-Projekte vo

Die wirtschaftspolitische Absicherung der Entspannungspolitik in Europa schuf den Rahmen für die spätere Gipfeldiplomatie zwischen Reagan und Gorbatschow und leistete einen großen Beitrag zum Zusammenbruch des kommunistischen Systems. Von Stephan Kieninger.

28 Jahre lang war das heutige UNESCO Weltkulturerbe der preußischen Schlösser und Gärten entlang der Havel deutsch-deutsches Grenzgebiet. Die Ausstellung "Gärtner führen keine Kriege. Preußens Arkadien hinter Stacheldraht" ist noch bis zum 13. November 2016 im Schloss Sacrow zu sehen. Ein Beitrag von Bettina Greiner.

In den 1970er und 1980er Jahren wurde das entstehende Wissenschaftsfeld der Cybersecurity zunehmend zur Frage der Nationalen Sicherheit und beschäftigte Geheimdienste, das Pentagon und das Weiße Haus. Das an der George Washington University angesiedelte National Security Archive stellt einschlägige Dokumente in einer Volltextdatenbank zur Verfügung. Ein Beitrag von Klaas Voss.

Ringvorlesung "Grenzen des Kalten Krieges" | Stephan Kieninger diskutiert anhand des Erdgasröhrengeschäftes mit der Sowjetunion die wirtschaftliche Dimension der Entspannungspolitik und deren Bedeutung vor dem Hintergrund eines neuerlichen Rüstungswettlaufs und zahlreicher internationaler Krisen zu Beginn der 1980er Jahre. Herr Kieninger ist Stipendiat am Berliner Kolleg Kalter Krieg.

Ringvorlesung "Grenzen des Kalten Krieges" | In seinem Vortrag hinterfragt Frank Reichherzer vom Potsdamer Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr am Beispiel der Trilateralen Kommission die Wirkmächtigkeit der binären Logik des Kalten Krieges in einer seit den 1970er Jahren zunehmend globalisierten, vernetzten, interdependenten Welt.

Dem Ende des Kalten Krieges und neuem Archivmaterial in Russland, Osteuropa und China verdanken sich neue Studien zum sino-sowjetischen Bündnis und dessen Auseinanderbrechen – für viele Wissenschaf

Das Politische Archiv ist das Gedächtnis des deutschen Auswärtigen Dienstes.

Das Institut für die Erforschung totalitärer Regime wurde 2008 mit dem Gesetz Nr. 141/2007 gegründet.

Der Kalte Krieg war ein globaler Konflikt. So überrascht es kaum, dass überall auf der Welt zum Thema gearbeitet wird. Die Interviewreihe Forschung zum Kalten Krieg - eine Bestandsaufnahme misst die Genese der Forschung gestern und heute ebenso aus, wie sie nach zukünftigen Entwicklungen fragt. Die siebenteilige Reihe ist eine Kooperation des Berliner Kollegs Kalter Krieg und des Portals Militärgeschichte. Sie wurde von Dr. Christoph Nübel (Humboldt-Universität zu Berlin) und Dr. Klaas Voß (Hamburger Institut für Sozialforschung) durchgeführt.Diesmal im Interview: Dr. phil. Frank Reichherzer, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr, Potsdam.

On 2 September 2016, the IAEA History Research Project will host an expert workshop on the history of the IAEA during the global Cold War, in cooperation with the Berlin Center for Cold War Studies

Die Ringvorlesung steht unter dem Titel "Grenzen des Kalten Krieges".

An der A2 zwischen Magdeburg und Hannover liegt die ehemals größte und bedeutendste DDR-Grenzübergangsstelle der innerdeutschen Grenze 1945-1990.

Das Königliche Museum für Armee- und Militärgeschichte ist eine föderalstaatliche wissenschaftliche Einrichtung (ISF/FWI) der Kategorie II sowie ein staatlicher Dienst mit separater Verwaltung (SEG

Die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen ist das ehemalige Untersuchungsgefängnis des DDR-Staatssicherheitsdienstes (Stasi), welches nahezu vollständig erhalten geblieben ist.

In den 1960ern hatte der Historiker Sir Michael Howard eine visionäre und neuartige Idee, wie man die Geschichte des Krieges untersuchen könne: Man sollte ihn in seiner ganzen interdisziplinären Ko

Der Kalte Krieg war ein globaler Konflikt. So überrascht es kaum, dass überall auf der Welt zum Thema gearbeitet wird. Die Interviewreihe misst Genese und Stand der Forschung, fragt aber auch nach zukünftigen Entwicklungen. Die siebenteilige Reihe ist eine Kooperation des Berliner Kollegs Kalter Krieg und des Portals Militärgeschichte. Sie wurde von Dr. Christoph Nübel (Humboldt-Universität zu Berlin) und Dr. Klaas Voß (Hamburger Institut für Sozialforschung) durchgeführt. Diesmal im Interview: Lic. phil. Sibylle Marti, Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Fernuniversität Hagen – Hagen, Deutschland.

Bereits Mitte der 1960er Jahre sahen die amerikanische und die bundesdeutsche Regierung den Ausbau der politischen Beziehungen und der gesellschaftlichen Ost-West-Kontakte als entscheidendes Mittel, um Prozesse des Wandels in Osteuropa herbeizuführen. Sie gingen von der Prämisse aus, dass die kommunistischen Machthaber im Gegenzug für die Anerkennung des Status quo dazu bereit seien, ihre bis dato abgeriegelten Systeme schrittweise zu öffnen und den Aufbau neuer Kommunikationsstrukturen zu ermöglichen. Ein Beitrag von Luca Ratti.

Der Kalte Krieg war ein globaler Konflikt. So überrascht es kaum, dass überall auf der Welt zum Thema gearbeitet wird. Die Interviewreihe misst Genese und Stand der Forschung, fragt aber auch nach zukünftigen Entwicklungen. Die siebenteilige Reihe ist eine Kooperation des Berliner Kollegs Kalter Krieg und des Portals Militärgeschichte. Sie wurde von Dr. Christoph Nübel (Humboldt-Universität zu Berlin) und Dr. Klaas Voß (Hamburger Institut für Sozialforschung) durchgeführt. Prof. Dr. Hermann Wentker, Leiter der Forschungsabteilung des Instituts für Zeitgeschichte München – Berlin in Lichterfelde (Berlin, Deutschland).

Die Beauftragte des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur ist eine Einrichtung des Landes Brandenburg.

Der Kalte Krieg war ein globaler Konflikt. So überrascht es kaum, dass überall auf der Welt zum Thema gearbeitet wird. Die Interviewreihe misst Genese und Stand der Forschung, fragt aber auch nach zukünftigen Entwicklungen. Die siebenteilige Reihe ist eine Kooperation des Berliner Kollegs Kalter Krieg und des Portals Militärgeschichte. Sie wurde von Dr. Christoph Nübel (Humboldt-Universität zu Berlin) und Dr. Klaas Voß (Hamburger Institut für Sozialforschung) durchgeführt. Diesmal im Interview: Prof. Dr. Tsuchiya Yuka, Professor of International Studies an der Ehime University (Ehime, Japan).

Jan Hansens Absicht ist es, "die Debatte über die Nachrüstung und die bisherigen Forschungsarbeiten "zu historisieren". Das will er erreichen, indem er "eine Perspektive der Fremdheit" einnimmt. Beides ist ihm sehr gut gelungen, wie Karsten D. Voigt anlässlich einer Buchvorstellung in der Bundeskanzler Willy-Brandt-Stiftung am 2. Juni erläuterte.

Brüsker hätte der Umgangston unter Verbündeten kaum sein können. "Die französische Regierung halte", so ein deutscher Diplomat an seine Dienstherren, "die NATO in ihrer heutigen Form für überholt. Sie sei sich allerdings klar darüber, daß es nicht gelinge, die anderen Mitgliedstaaten des Bündnisses für ihre Vorstellungen zu gewinnen. […]. Die französische Regierung glaube daher, daß es zwecklos (inutile) sei, darüber mit ihren NATO-Partnern zu verhandeln." Am Ende eröffnete die Krise aber auch ungeahnte Chancen. Von Ilse-Dorothee Pautsch.

Ab dem 7. Juli 2016 ist die Ausstellung "Der Kalte Krieg – Ursachen, Geschichte, Folgen" Gast im Amerikahaus München.

Der Kalte Krieg war ein globaler Konflikt. So überrascht es kaum, dass überall auf der Welt zum Thema gearbeitet wird. Die Interviewreihe misst Genese und Stand der Forschung, fragt aber auch nach zukünftigen Entwicklungen. Die siebenteilige Reihe ist eine Kooperation des Berliner Kollegs Kalter Krieg und des Portals Militärgeschichte. Sie wurde von Dr. Christoph Nübel (Humboldt-Universität zu Berlin) und Dr. Klaas Voß (Hamburger Institut für Sozialforschung) durchgeführt. Diesmal im Interview: Prof. Dr. Benjamin Ziemann, Professor of Modern German History an der University of Sheffield (Sheffield, UK).

Der Kalte Krieg war ein globaler Konflikt. So überrascht es kaum, dass überall auf der Welt zum Thema gearbeitet wird. Die Interviewreihe misst Genese und Stand der Forschung, fragt aber auch nach zukünftigen Entwicklungen. Die siebenteilige Reihe ist eine Kooperation des Berliner Kollegs Kalter Krieg und des Portals Militärgeschichte. Sie wurde von Dr. Christoph Nübel (Humboldt-Universität zu Berlin) und Dr. Klaas Voß (Hamburger Institut für Sozialforschung) durchgeführt. Diesmal im Interview: Dr. Svetlana Savranskaya, Senior Research Fellow am National Security Archive der George Washington University (Washington, DC, USA).

Das Bürgerkomitee Leipzig e.V. entstand zur Zeit der friedlichen Revolution und ist heute Träger der Gedenkstätte Museum in der "Runden Ecke" mit dem Museum im Stasi-Bunker.

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Der Kalte Krieg war ein globaler Konflikt. So überrascht es kaum, dass überall auf der Welt zum Thema gearbeitet wird. Die Interviewreihe misst Genese und Stand der Forschung, fragt aber auch nach zukünftigen Entwicklungen. Die siebenteilige Reihe ist eine Kooperation des Berliner Kollegs Kalter Krieg und des Portals Militärgeschichte. Sie wurde von Dr. Christoph Nübel (Humboldt-Universität zu Berlin) und Dr. Klaas Voß (Hamburger Institut für Sozialforschung) durchgeführt. Diesmal im Interview: Prof. Dr. Bernd Greiner, Leiter des Berliner Kollegs Kalter Krieg und Wissenschaftler am Hamburger Institut für Sozialforschung (Berlin/Hamburg, Deutschland).

Der Kalte Krieg war ein globaler Konflikt. So überrascht es kaum, dass überall auf der Welt zum Thema gearbeitet wird. Die Interviewreihe misst Genese und Stand der Forschung, fragt aber auch nach zukünftigen Entwicklungen. Die siebenteilige Reihe ist eine Kooperation des Berliner Kollegs Kalter Krieg und des Portals Militärgeschichte. Sie wurde von Dr. Christoph Nübel (Humboldt-Universität zu Berlin) und Dr. Klaas Voß (Hamburger Institut für Sozialforschung) durchgeführt.

Stevnsfort – das Museum über den Kalten Krieg - wurde 2008 in einer 33 Hektar großen ehemaligen militärischen Anlage mit 120 Gebäuden eingerichtet.

Wie die amerikanische Entscheidung zustande kam, Hiroshima und Nagasaki zu zerstören, werden wir vielleicht nie erfahren. Es finden sich jedoch zahlreiche Hinweise, dass wahrscheinlich diplomatische Motive mit Blick auf die UdSSR – und nicht militärische Erwägungen im Krieg mit Japan –  den Ausschlag für den Abwurf von Atombomben im August 1945 gaben. Ein Beitrag von Gar Alperovitz (auf Englisch).

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Das Deutsche Historische Institut in Moskau (DHI Moskau) setzt sich seit seiner Gründung im Jahr 2005 dafür ein, die wissenschaftliche Zusammenarbeit von Historikern aus Russland und Deutschland zu

LaBex ENHE, CEGIL (Université de Lorraine), das AlliiertenMuseum und das Berliner Kolleg Kalter Krieg bitten bis zum 10. Juli 2017 um Themenvorschläge und Exposés für die Tagung "Die Berliner Luftbrücke. Ein Erinnerungsort des Kalten Krieges", die am 13. und 14. März 2017 im AlliiertenMuseum in Berlin stattfndet.

Am Beispiel der Ärzteorganisation "International Physicians for the Prevention of Nuclear War (IPPNW) / Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkriegs" kann nachgezeichnet werden, wie verwoben der Protest gegen die atomare Rüstung in den 1980er-Jahren mit den vielschichtigen Diskussionen und Debatten der Bundesrepublik war. Spätestens in diesem Zusammenhang wird ersichtlich, dass der Kalte Krieg die Gesellschaft als Ganzes durchdrungen hat. Von Daniel Gerster.

Welchen Platz hatte der Krieg gegen Polen und die Sowjetunion im deutschen Gedächtnis nach 1945? Dieser Frage geht Axel Schildt in seinem Vortrag über "Kriegserinnerung im Kalten Krieg.

Gabriele Metzler macht auf ein Forschungsfeld aufmerksam, auf dem die Frage nach der Reichweite des Deutungs- und Ordnungsmusters "Kalter Krieg" besonders gut untersuchbar scheint: die Geschichte der Meeres- und Polarforschung.

In den letzten Monaten des Zweiten Weltkrieges und zu Beginn des Kalten Krieges begannen westliche Geheimdienste mit einer intensiven Überprüfung der in Deutschland ankommenden Flüchtlinge. Keith R. Allen diskutierte Entstehung und Folgen dieser Politik während eines Brown Bag Breakfast am 17. Mai.

Die Robert-Havemann-Gesellschaft, im November 1990 von der Bürgerbewegung Neues Forum als politischer Bildungsverein gegründet, dokumentiert und vermittelt die Geschichte und Erfahrungen von Opposi

Die Beauftragte des Landes Sachsen-Anhalt zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, kurz "Landesbeauftragte" oder "Aufarbeitungsbeauftragte" (bis 31.12.2016 "Stasiunterlagenbeauftragte") ist Ansprechpartn

Das Deutsche Historische Institut (DHI) Paris ist ein 1958 gegründetes außeruniversitäres Forschungsinstitut, das seit 2002 der Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im A

Das Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung e.V. an der TU Dresden (HAIT) widmet sich der systematischen und vergleichenden Untersuchung des Nationalsozialismus und des Kommunismus.

Die monatlichen Brown Bag Breakfasts des Berliner Kollegs Kalter Krieg bieten Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern eine Möglichkeit, ihre Promotions- oder Postdoc-Projekte vo

Wenn unter Zeitgeschichte auch die Vorgeschichte der Gegenwart verstanden wird, ist es notwendig, bei der Frage nach dem Ende des Kalten Krieges den Blick nicht nur nach Europa und Nordamerika, sondern stärker als bisher nach Asien zu richten, weil hier Entwicklungen angestoßen wurden, die die heutige Welt(un)ordnung nachhaltig geprägt haben und weiterhin prägen. Von Hermann Wentker.

Der ZDF-Dreiteiler "Ku'damm 56" rückt die Frontstadt Berlin in den Mittelpunkt. Aber der Kalte Krieg schrumpft zu einer Kulisse voller Klischees. Sophie Lange kommentiert einen Film der vertanen Möglichkeiten.

Die Gedenkstätte ROTER OCHSE Halle (Saale) gehört seit 2007 zur Stiftung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt.

Auch nach seinem Rücktritt als Bundeskanzler im Jahr 1974 blieb Willy Brandt in der internationalen Politik aktiv.

Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs war der Luftkrieg eine unbekannte Größe – an dessen Ende war klar, dass "air power" den Krieg der Zukunft entscheidend verändert hatte.

Das Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF) erforscht die deutsche und europäische Geschichte des 20. Jahrhunderts und ihre Auswirkungen bis in die Gegenwart.

Hans-Dietrich Genscher war ein großer Kommunikator und Netzwerker. Zu seiner Passion wurde die von ihm als dezidiert "realistisch" bezeichnete Entspannungspolitik mit den Staaten des Warschauer Paktes. Dadurch trug er wesentlich zur Entgiftung des Kalten Krieges bei – so die Bilanz von Agnes Bresselau von Bressensdorf.

Bürger aus der hessischen Stadt Bad Sooden-Allendorf gründeten nach der friedlichen Revolution in der DDR den Arbeitskreis Grenzinformation e.V.

Das Grenzlandmuseum Eichsfeld wurde 1995 am ehemaligen innerdeutschen Grenzübergang Duderstadt-Worbis eröffnet (an der heutigen niedersächsisch-thüringischen Landesgrenze) und befindet sich im ehem

Das IAEA History Research Project wurde im Jahr 2011 gegründet und führt seitdem unterschiedliche Forschungsaktivitäten zur Geschichte der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) durch.

Das Ostsee-Grenzturm Museum Kühlungsborn befindet sich an der ehemaligen DDR-Seegrenze und informiert mit dem einzig erhaltenen und restaurierten Grenzbeobachtungsturm der Grenzbrigade Küste über d

Die Bildungsstätte Innerdeutsche Grenze in der kultur.werk.stadt.

Die Gedenkstätte Moritzplatz erinnert an die während der sowjetischen Besatzungsherrschaft und in der DDR durch die Justiz, die Deutsche Volkspolizei und das MfS in der Untersuchungshaftanstalt Mag

Das DDR-Grenzbahnhof-Museum Probstzella befindet sich auf halber Strecke zwischen Berlin und München. Der Bahnhof Probstzella war zwischen 1949 und 1990 eine DDR-Grenzstation.

Wir haben 1991 das erste Grenzmuseum in Unterfranken aufgebaut. Seit 2006 ist es nun in einem eigenen Gebäude im Museum Schranne in Bad Königshofen integriert.

Während die baulichen Hinterlassenschaften des Kalten Krieges etwa in Großbritannien oder Dänemark mittlerweile als Teil der Erinnerungskultur gelten und mitunter als Denkmale geschützt werden, fehlt es in Deutschland bislang an Sensibilität für dieses Kapitel der jüngsten Geschichte. Das Desinteresse des Bundes, der Länder und Gemeinden ist vor allem Ausdruck einer Geschichtsvergessenheit, die seit den 1990er Jahren zu beobachten ist. Von Ulrich Mählert.

Buchvorstellung | Jan Hansen, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für die Geschichte Westeruopas und der transatlantischen Beziehungen an der Humboldt-Universität zu Berlin, stellt seine Dissertation im Forum Willy Brandt Berlin vor und diskutiert mit Karsten D. Voigt, ab 1983 außenpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Bundestag, über die Kontroversen um den NATO-Doppelbeschluss in der deutschen Sozialdemokratie. Den Abend moderiert Prof. Dr. Elke Seefried, Zweite Stellvertretende Direktorin des Instituts für Zeitgeschichte München – Berlin und Professorin für Neueste Geschichte an der Universität Augsburg.

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Dass der weltumspannende Systemkonflikt auch umweltpolitische Folgen hatte, ist einsichtig, denkt man an die ökologischen Auswirkungen von Atombombentests und des Einsatzes von Chemiewaffen im Vietnam-Krieg. Dennoch nahmen sich Cold War-Historiker und Umwelthistoriker gegenseitig lange Zeit kaum zur Kenntnis. Ein 2010 von John McNeill und Corinna Unger herausgegebener Sammelband "Environmental Histories of the Cold War" zeigt, warum es sich lohnt, eine Umweltgeschichte des Kalten Krieges zu schreiben. Von Elke Seefried.

Hans-Jürgen Wischnewski wird heute in erster Linie als Vertrauter Helmut Schmidts mit guten Kontakten nach Afrika und in die arabische Welt erinnert.

Die monatlichen Brown Bag Breakfasts des Berliner Kollegs Kalter Krieg bieten Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern eine Möglichkeit, ihre Promotions- oder Postdoc-Projekte vo

Mitte März 1985 wurde das damals jüngste Mitglied des Politbüros der KPdSU, Michail Gorbatschow, zum Generalsekretär ernannt. Rückblickend erscheint uns dieses Datum als einer der Wendepunkte in der Geschichte des Kalten Kriegs – doch wie nahmen die Zeitgenossen Gorbatschow wahr? Ilse Dorothee Pautsch, wissenschaftliche Leiterin des Editionsteams "Akten zur Auswärtigen Politik der Bundesrepublik Deutschland", gibt Einblick in kürzlich freigegebene Quellen.

Buchvorstellung | Claudia Kemper vom Hamburger Institut für Sozialforschung stellt ihr neues Buch "Medizin gegen den Kalten Krieg. Ärzte in der anti-atomaren Friedensbewegung der 1980er Jahre" (Göttingen 2016) im Forum Willy Brandt Berlin vor. Im Anschluss diskutiert sie mit Dr. med. Barbara Hövener aus Berlin, die zu den Gründungsmitgliedern der "Internationalen Ärzte zur Verhütung eines Atomkrieges" gehört. Die Organisation gründete sich während der Debatte über eine weitere atomare Aufrüstung in Europa und wurde 1985 mit den Friedensnobelpreis ausgezeichnet.

Wo Experten beraten und vermeintlich unparteiisch die Öffentlichkeit informieren, taucht in der Regel auch die Figur des "Gegen-Experten" auf.

Der Vortrag "Der Kalte Krieg im Spiegel seiner Bilder" diskutiert die Ambivalenz und das Eigenleben historischer Fotografien.

Im Rahmen eines Werkstattberichtes über die bisherige und zukünftige Arbeit des Berliner Kollegs wurden am 8. März 2016 zwei Projekte des Kollegs präsentiert: Die neue Internetseite mit dem "Portal Kalter Krieg" und die zusammen mit der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur realisierte Ausstellung "Der Kalte Krieg. Ursachen – Geschichte – Folgen".

"Der Kalte Krieg. Ursachen – Geschichte – Folgen" heißt die Ausstellung, die das Berliner Kolleg Kalter Krieg und die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur ab März 2016 für die schulische und außerschulische Bildungsarbeit zur Verfügung stellen. Mit ihren Texten, über 160 zeithistorischen Fotos und Dokumenten sowie QR-Codes, die zu Filmdokumenten im Internet verlinken, wird die Ausstellung zu einem Panorama des Kalten Krieges, der als globale Systemkonkurrenz die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts prägte.

Zu den großen Herausforderungen zeithistorischer Forschung gehört nach wie vor, die vielfach verschränkte Geschichte des Kalten Krieges zu entwirren – gerade in der Dritten Welt. Weil die Grenzen konkurrierender Einflusszonen auf der nördlichen Halbkugel fixiert waren und auf absehbare Zeit undurchdringlich schienen, verlagerten die USA und die UdSSR ihren Kampf um Ressourcen, Deutungsmacht und Prestige seit den späten 1950er Jahren zusehends in die südliche Hemisphäre. Doch nicht allein US-Präsidenten und sowjetische Generalsekretäre bestimmten die dortigen Ereignisse. Der Historiker Bernd Greiner über ein Thema, das mehr Aufmerksamkeit verdient.

Was blieb vom Kalten Krieg? Die Antwort des niederländischen Fotografen Martin Roemers fällt eindeutig aus: Es sind die baulichen und topographischen Hinterlassenschaften des Ost-West-Konflikts in Europa, deren Spuren Martin Roemers im doppelten Sinne des Wortes aufgenommen hat. Martin Roemers Aufnahmen führen zu verlassenen Armeestützpunkten und Bunkeranlagen, Truppenübungsplätzen und technischen Installationen, Überwachungseinrichtungen und Gedenkorten.

 

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Die monatlichen Brown Bag Breakfasts des Berliner Kollegs Kalter Krieg bieten Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern eine Möglichkeit, ihre Promotions- oder Postdoc-Projekte vo

Die monatlichen Brown Bag Breakfasts des Berliner Kollegs Kalter Krieg bieten Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern eine Möglichkeit, ihre Promotions- oder Postdoc-Projekte vo

Die monatlichen Brown Bag Breakfasts des Berliner Kollegs Kalter Krieg bieten Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern eine Möglichkeit, ihre Promotions- oder Postdoc-Projekte vo

Die monatlichen Brown Bag Breakfasts des Berliner Kollegs Kalter Krieg bieten Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern eine Möglichkeit, ihre Promotions- oder Postdoc-Projekte vo

Die monatlichen Brown Bag Breakfasts des Berliner Kollegs Kalter Krieg bieten Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern eine Möglichkeit, ihre Promotions- oder Postdoc-Projekte vo

Das Centre d'Etudes Germaniques Interculturelles de Lorraine (CEGIL) vereinigt Spezialisten aus den Bereichen Literatur, Ideengeschichte, Kultur- und Landeswissenschaften, die sich mit Deutschland,

Die Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien (GS OSES) ist eine gemeinsame Einrichtung der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München und der Universität Regensburg, die seit Oktober 20

Das John-F.-Kennedy-Institut für Nordamerikastudien (JFKI) ist ein interdisziplinäres Forschungs- und Lehrinstitut der Freien Universität Berlin.

Im Zentrum der Arbeit der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) steht die Förderung des Bewusstseins für Demokratie und politische Partizipation.

Die Stiftung widmet sich der Erforschung des Lebens und Wirkens von Ernst Reuter (1889-1953), des ersten Regierenden Bürgermeisters von Berlin.

Das AlliiertenMuseum informiert über die Geschichte der Westmächte in Berlin von 1945 bis 1994.

Das Center for the Study of Force and Diplomacy (CENFAD) unterstützt Forschung und bietet öffentliche Veranstaltungen zu historischen und gegenwärtigen Problemen in Militär- und Diplomatiestudien i

Dieser Eintrag liegt nur in englischer Version vor.

Die Deutsche Kinemathek ist ein Museum zur Film- und Fernsehgeschichte und hat ein reiches Archiv an Filmen und filmbegleitenden Materialien zu diesem Themenfeld.

Ausstellungspräsentation | Hören Sie hier den Live-Mitschnitt der Veranstaltung: Nach einer Begrüßung durch Dr. Anna Kaminsky von der Bundesstiftung Aufarbeitung der SED-Diktatur stellen Dr. Claudia Kemper und Dr. Klaas Voß vom Hamburger Institut für Sozialforschung die neue Internetseite des Berliner Kollegs Kalter Krieg vor. Im Anschluss präsentiert Prof. Dr. Bernd Greiner, Leiter des Berliner Kollegs, die Ausstellung "Der Kalte Krieg. Ursachen – Geschichte – Folge". Es kommentiert der ehemalige Regierende Bürgermeister von Berlin Eberhard Diepgen.

Der Bereich Geschichte Westeuropas und der transatlantischen Beziehungen ist Teil des Instituts für Geschichtswissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin.

Das Centre Marc Bloch ist eine deutsch-französiche Einrichtung, die nach der deutschen Wiedervereinigung gegründet wurde.

Das Museum am historischen Ort der Kapitulation der Wehrmacht am 8. Mai 1945 ist aus einem sowjetischen Militärmuseum hervorgegangen.

Das DDR Museum: Geschichte zum Anfassen

Das Institut für Zeitgeschichte München – Berlin (IfZ) ist eines der größten außeruniversitären historischen Forschungsinstitute in Deutschland.

Das Institut für Zeitgeschichte München – Berlin (IfZ) ist eines der größten außeruniversitären historischen Forschungsinstitute in Deutschland.

Das Institut für Zeitgeschichte München – Berlin (IfZ) ist eines der größten außeruniversitären historischen Forschungsinstitute in Deutschland.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Professur beschäftigen sich mit der globalen und internationalen Geschichte des 20. Jahrhunderts.

Das Ibero-Amerikanische Institut (IAI) ist eine interdisziplinär orientierte Einrichtung des wissenschaftlichen und kulturellen Austausches mit Lateinamerika, der Karibik, Spanien und Portugal.

Der Berliner Künstler Yadegar Asisi zeigt in seinem Panorama DIE MAUER das Leben an und mit der Berliner Mauer an einem fiktiven Herbsttag in den 1980er Jahren.

Warum gerade Jemen? Was genau hatte die DDR dort, am Ende der Welt, im wahrsten Sinne des Wortes "zu suchen"? Und unter welchen Bedingungen konnte diese aus Mitteleuropa importierte Ideologie implementiert werden? Miriam Müllers interdisziplinäre Fallstudie zum intensiven Engagement der DDR im einzigen marxistisch-leninistischen Staat der arabischen Welt – der Volksrepublik Jemen – geht weit über diese Fragen hinaus.

Im März 2015 hat das Berliner Kolleg Kalter Krieg | Berlin Center for Cold War Studies seine Arbeit aufgenommen.

Ringvorlesung "Neue Forschungen zum Kalten Krieg" | As the modern era's longest military face-off fades from personal recollection, a small fraction of the Cold War's vast physical legacy is gaining a new lease on life. High-priced tours of nuclear weapons facilities in the western United States and recently successful lobbying efforts by advocates of "atomic heritage" in Washington, D.C. are two among several signs that the buying and selling of the Cold War continues apace. What is the interpretative story telling implicit in the choice of sites, artifacts, and stories?

 

Das Museum befindet sich seit 1995 auf dem Flugplatz Berlin-Gatow und ist eine Außenstelle des Militärhistorischen Museums der Bundeswehr.

Das Team hinter der Website stellt sich vor.

Das Ludwig Boltzmann-Institut für Kriegsfolgen-Forschung (BIK) verfolgt das Ziel, interdisziplinäre Forschungen zu Auswirkungen und Folgen von Kriegen und Konflikten im weitesten Sinne durchzuführe

Das Seminar für Geschichte und Klassische Altertumswissenschaften an der McGill University in Montreal ist eine Lehr- und Forschungsinstitution mit Schwerpunkt auf der Geschichte des 20.

Die Domäne Zeitgeschichte ist innerhalb des Departements Historische Wissenschaften an der Universität Fribourg (Schweiz) angesiedelt.

Der Berliner Unterwelten e.V. erforscht und dokumentiert Bauten des Berliner Untergrunds und ihre Zusammenhänge mit der Zeitgeschichte und der städtischen Entwicklung.

Die Point Alpha Stiftung ist Trägerin der Gedenkstätte Point Alpha, die aus dem "Haus auf der Grenze" und dem ehemaligen US-Camp "OP Alpha" an der ehemaligen innerdeutschen Grenze besteht.

Ringvorlesung "Neue Forschungen zum Kalten Krieg" | Nukleare Weltuntergangszenarien haben die Kulturgeschichte des Kalten Krieges begleitet. In den 1960er und 1970er Jahren gingen die internationalen Friedens- und Abrüstungsbewegungen dazu über, ihre Kritik am "Wahnsinn des atomaren Wettlaufs" nicht mehr nur in generelle Angstszenarien zu kleiden. Vielmehr bemühten sie sich um wissenschaftliche Expertise – etwa zur Dynamik von Rüstungswettläufen, zu Konzepten politischer Konfliktmoderation oder zu den konkreten Folgen eines Atomschlages.

Austin Jersild stellte seine aktuellen Publikations- und Forschungsprojekte zur chinesisch-sowjetische Rivalität in der Dritten Welt vor. Seine in Kürze erscheinenden Arbeiten umfassen Artikel über die chinesisch-osteuropäischen Beziehungen in den 1950er Jahren als Teil eines Sammelbandes zur Normalisierung der chinesisch-europäischen Beziehungen, der vom Cold War International History Project in Washington, DC, herausgegeben wird.

Ringvorlesung "Neue Forschungen zum Kalten Krieg" | Albert and Roberta Wohlstetter were the power couple of strategic studies during the Cold War period and its immediate aftermath. Both produced seminal texts that have entered the cannon of strategic studies, such as Roberta's "Surprise at Pearl Harbor" or Albert's "Delicate Balance of Terror".  It was Roberta, rather than the flamboyant Albert, who provided the foundations for the Wohlstetter doctrine with her study of the Pearl Harbor intelligence failure.

Die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur trägt durch ihre Förder- und Eigentätigkeit zur Aufarbeitung der Ursachen, Geschichte und Folgen der kommunistischen Diktaturen in der Sowjetisc

Wir unterhalten das älteste Relikt der Berliner Mauer, den DDR-Grenzwachturm am Potsdamer Platz.

Ringvorlesung "Neue Forschungen zum Kalten Krieg" | Elite-level and popular-based fears – triggered by an array of imminent, potential, or imagined dangers – played a crucial role in the making of U.S. foreign policy in the transition period between World War II and the early Cold War. Precisely how important have perceptions of external peril been to American decision makers?

Ringvorlesung "Neue Forschungen zum Kalten Krieg" | Vertrauen, eine zentrale Ressource internationaler Diplomatie, war für die Entspannungspolitik im Allgemeinen ebenso entscheidend wie für die jahrelangen Bemühungen um eine "Konferenz für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa" (KSZE) im Besonderen. Umgekehrt trug der Verlust von Vertrauen entscheidend zur Verschlechterung der internationalen Beziehungen seit Ende der 1970er Jahre bei.

Ringvorlesung "Neue Forschungen zum Kalten Krieg" | The swift and peaceful end of the Cold War in Europe was among the most remarkable developments of the twentieth century. American diplomacy has been widely credited with successfully navigating this tumultuous period, forging consensus within the Western alliance while also helping Soviet leaders come to accept the precipitous loss of empire.

Ringvorlesung "Neue Forschungen zum Kalten Krieg" | Die Afro-Asiatische Bewegung und die Bewegung der Blockfreien standen in den 1950er und 1960er Jahren im Zentrum des politischen Interesses. Übrig geblieben ist allein die Blockfreien-Bewegung – nur noch ein Schatten ihrer selbst und deshalb kaum wahrgenommen. Mit einer Unterscheidung tun sich Zeitgenossen und Historiker seit jeher schwer.

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Podiumsdiskussion | 25 Jahre nach Ende des Kalten Krieges sind die Hoffnungen auf eine stabile Neuordnung internationaler Politik und Wirtschaftsbeziehungen Makulatur. Was ist neu an den aktuellen Herausforderungen? Welche Rolle spielen die Hinterlassenschaften des Kalten Krieges? Es diskutieren: Prof. Dr. Ulrich Menzel (Technische Universität Braunschweig), Prof. Dr. Herfried Münkler (Humboldt-Universität zu Berlin) und Prof. Dr. Mary Sarotte (University of Southern California/Harvard)
Moderation: Dr. Andreas Etges (Ludwig-Maximilians-Universität München)

Die Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung erinnert an das Leben und politische Wirken des sozialdemokratischen Politikers, international geachteten Staatsmanns und Friedensnobelpreisträgers.

Podiumsdiskussion | Aus Anlass der Eröffnung des "Berliner Kollegs Kalter Krieg | Berlin Center for Cold War Studies" reflektiert die Podiumsdiskussion das Ende des Kalten Krieges, aber auch die krisenhafte sicherheitspolitische Situation der Gegenwart. Horst Teltschik, in den 1980er Jahren Vizechef des Bundeskanzleramtes, maßgeblich an den internationalen Verhandlungen der Bundesrepublik in der Wendezeit beteiligt und später Leiter der Münchener Sicherheitskonferenz, berichtet über seine Erfahrungen in den Jahren 1989 bis 1991. Eine Podiumsdiskussion mit Horst Teltschik (München), Andreas Wirsching (Institut für Zeitgeschichte München - Berlin) und Bernd Greiner (Berliner Kolleg Kalter Krieg). 

Das Deutsche Historische Museum ist Deutschlands nationales Geschichtsmuseum.

Die SED suggerierte über Jahrzehnte hinweg, dass sie ein enges und besonderes Bündnis mit der Palästinensischen Befreiungsorganisation (PLO) unter Führung Jassir Arafats pflege. Lutz Maeke gelangt zu anderen Ergebnissen: Zwietracht und Konfrontation, nicht Freundschaft und Vertrauen, prägten das Verhältnis zwischen der DDR und der PLO unter Vorsitz Jassir Arafats von Beginn an – denn die SED lehnte die innerpalästinensische Führungsrolle von Arafats politischer Partei Fatah entschieden ab.

Der Verein strebt die Errichtung eines Zentrums Kalter Krieg am Checkpoint Charlie an und unterstützt das Projekt der

Die Forschungsabteilung beim Bundesbauftragten für die Stasiunterlagen betreibt Grundlagenforschung zur Geschichte der Staatssicherheit im Kontext von DDR-Herrschaft und Gesellschaft sowie im deuts

Zur Stiftung gehören zwei Standorte: Die Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde ist das Museum zur Flucht im geteilten Deutschland.

Das interdisziplinäre und international ausgerichtete Leibniz-Institut für Geschichte und Kultur des östlichen Europa (GWZO) erforscht in vergleichender Perspektive Geschichte und Kultur des Raumes

Im März 2015 hat das Berliner Kolleg Kalter Krieg | Berlin Center for Cold War Studies seine Arbeit aufgenommen.

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Am 9. November 1989 begann der deutsch-deutsche Einigungsprozess - eine wichtige Zäsur für das gesamteuropäische Projekt. Aus deutscher Binnenperspektive ist dieser Prozess sehr gut erforscht worden. Die Reaktionen der Großmächte sowie Frankreichs und Großbritanniens sind ebenfalls gut analysiert. Die italienische Haltung ist jedoch bis heute nur unzureichend dokumentiert. Italiens Rolle erforscht Deborah Cuccia in ihrem Dissertationsprojekt.

 

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Berliner Kolleg Kalter Krieg | Berlin Center for Cold War Studies e.V.
Knesebeckstraße 83
10623 Berlin
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International renommierte Experten stellen in dieser Ringvorlesung die Ergebnisse und Methoden neuer Forschungen zum Kalten Krieg vor. Entsprechend vielfältig sind die Themenfelder: Diplomatie- und Militärgeschichte kommt ebenso zur Sprache wie die Geschichte von Emotionen, es geht um die Rolle von außerparlamentarischen Bewegungen und „Gegenexperten“, um Wissensproduktion und Wissensordnungen und nicht zuletzt um Erinnerungskulturen. Gezeigt wird, dass der Kalte Krieg die beteiligten Gesellschaften tief durchdrungen hat und deshalb bis heute in vielfältiger Weise nachwirkt.

Das Hamburger Institut für Sozialforschung (HIS) ist eine operative Stiftung, sie wurde 1984 von Jan Philipp Reemtsma gegründet. Seit 2015 wird das Haus von Prof. Dr. Wolfgang Knöbl geleitet.

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