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25.10.2016

Nach Fest kommt Flüssig

Lange Zeit hat sich die Forschung zum Kalten Krieg auf die bipolare Ordnung der Ost-West-Beziehungen konzentriert. Ohne die Ergebnisse in Frage zu stellen, kann und sollte aber auch gefragt werden, ob und wie zur gleichen Zeit das bipolare Ordnungsmuster ausgehebelt, umgangen oder sogar aufgelöst wurde. Ein Beitrag von Claudia Kemper.

 
5.10.2016

60 Jahre International Atomic Energy Agency (IAEA)

In einem langfristig konzipierten Forschungsprojekt wird die Gründungsgeschichte der International Atomic Energy Agency (IAEA) untersucht – und damit auch die Geschichte einer Organisation, die in mehrfacher Hinsicht sich nicht der Blocklogik des Kalten Krieges fügte. Ein Beitrag von Elisabeth Roehrlich.

 
13.9.2016

Der Mehrwert der Entspannungspolitik

Die wirtschaftspolitische Absicherung der Entspannungspolitik in Europa schuf den Rahmen für die spätere Gipfeldiplomatie zwischen Reagan und Gorbatschow und leistete einen großen Beitrag zum Zusammenbruch des kommunistischen Systems. Von Stephan Kieninger.

 
30.8.2016

Kalter Krieg und Cybersecurity

In den 1970er und 1980er Jahren wurde das entstehende Wissenschaftsfeld der Cybersecurity zunehmend zur Frage der Nationalen Sicherheit und beschäftigte Geheimdienste, das Pentagon und das Weiße Haus. Das an der George Washington University angesiedelte National Security Archive stellt einschlägige Dokumente in einer Volltextdatenbank zur Verfügung. Ein Beitrag von Klaas Voss.

 
15.8.2016

Interviewreihe (Teil VII): Im Gespräch mit Frank Reichherzer

Der Kalte Krieg war ein globaler Konflikt. So überrascht es kaum, dass überall auf der Welt zum Thema gearbeitet wird. Die Interviewreihe Forschung zum Kalten Krieg - eine Bestandsaufnahme misst die Genese der Forschung gestern und heute ebenso aus, wie sie nach zukünftigen Entwicklungen fragt. Die siebenteilige Reihe ist eine Kooperation des Berliner Kollegs Kalter Krieg und des Portals Militärgeschichte. Sie wurde von Dr. Christoph Nübel (Humboldt-Universität zu Berlin) und Dr. Klaas Voß (Hamburger Institut für Sozialforschung) durchgeführt.Diesmal im Interview: Dr. phil. Frank Reichherzer, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr, Potsdam.

 
1.8.2016

Interviewreihe (Teil VI): Im Gespräch mit Sibylle Marti

Der Kalte Krieg war ein globaler Konflikt. So überrascht es kaum, dass überall auf der Welt zum Thema gearbeitet wird. Die Interviewreihe misst Genese und Stand der Forschung, fragt aber auch nach zukünftigen Entwicklungen. Die siebenteilige Reihe ist eine Kooperation des Berliner Kollegs Kalter Krieg und des Portals Militärgeschichte. Sie wurde von Dr. Christoph Nübel (Humboldt-Universität zu Berlin) und Dr. Klaas Voß (Hamburger Institut für Sozialforschung) durchgeführt. Diesmal im Interview: Lic. phil. Sibylle Marti, Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Fernuniversität Hagen – Hagen, Deutschland.

 
25.7.2016

Ein Rückblick auf die Entspannungspolitik

Bereits Mitte der 1960er Jahre sahen die amerikanische und die bundesdeutsche Regierung den Ausbau der politischen Beziehungen und der gesellschaftlichen Ost-West-Kontakte als entscheidendes Mittel, um Prozesse des Wandels in Osteuropa herbeizuführen. Sie gingen von der Prämisse aus, dass die kommunistischen Machthaber im Gegenzug für die Anerkennung des Status quo dazu bereit seien, ihre bis dato abgeriegelten Systeme schrittweise zu öffnen und den Aufbau neuer Kommunikationsstrukturen zu ermöglichen. Ein Beitrag von Luca Ratti.

 
18.7.2016

Interviewreihe (Teil V): Im Gespräch mit Hermann Wentker

Der Kalte Krieg war ein globaler Konflikt. So überrascht es kaum, dass überall auf der Welt zum Thema gearbeitet wird. Die Interviewreihe misst Genese und Stand der Forschung, fragt aber auch nach zukünftigen Entwicklungen. Die siebenteilige Reihe ist eine Kooperation des Berliner Kollegs Kalter Krieg und des Portals Militärgeschichte. Sie wurde von Dr. Christoph Nübel (Humboldt-Universität zu Berlin) und Dr. Klaas Voß (Hamburger Institut für Sozialforschung) durchgeführt. Prof. Dr. Hermann Wentker, Leiter der Forschungsabteilung des Instituts für Zeitgeschichte München – Berlin in Lichterfelde (Berlin, Deutschland).

 
11.7.2016

Interviewreihe (Teil IV): Im Gespräch mit Tsuchiya Yuka

Der Kalte Krieg war ein globaler Konflikt. So überrascht es kaum, dass überall auf der Welt zum Thema gearbeitet wird. Die Interviewreihe misst Genese und Stand der Forschung, fragt aber auch nach zukünftigen Entwicklungen. Die siebenteilige Reihe ist eine Kooperation des Berliner Kollegs Kalter Krieg und des Portals Militärgeschichte. Sie wurde von Dr. Christoph Nübel (Humboldt-Universität zu Berlin) und Dr. Klaas Voß (Hamburger Institut für Sozialforschung) durchgeführt. Diesmal im Interview: Prof. Dr. Tsuchiya Yuka, Professor of International Studies an der Ehime University (Ehime, Japan).

 

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