"Abschied vom Kalten Krieg? Die Sozialdemokraten und der Nachrüstungsstreit, 1977–1987" (Berlin/Boston 2016) von Jan Hansen

Buchvorstellung und Diskussion im Forum Willy Brandt Berlin

Do, 2.6.2016, 18:00
Forum Willy Brandt Berlin
Unter den Linden 62-68
10117 Berlin
Deutschland
mitschnitt: 

 

Wir bitten um Anmeldung
bis zum 31. Mai 2016 unter
info@willy-brandt.de
oder telefonisch unter
030 – 787 7070.

Der Eintritt ist frei.
 

 

 

Die Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung, das Institut für Zeitgeschichte München - Berlin, der Verlag De Gruyter Oldenbourg und das Berliner Kolleg Kalter Krieg laden zur Vorstellung von Jan Hansens neuem Buch "Abschied vom Kalten Krieg? Die Sozialdemokraten und der Nachrüstungsstreit (1977–1987)" ein. Karsten D. Voigt, ehemaliger außenpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, kommentiert die Studie und diskutiert mit dem Autor über die Kontroversen um den NATO-Doppelbeschluss in der deutschen Sozialdemokratie. Das Gespräch moderiert Elke Seefried vom Institut für Zeitgeschichte München – Berlin.

Dr. Jan Hansen ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für die Geschichte Westeuropas und der transatlantischen Beziehungen an der Humboldt-Universität zu Berlin. Er studierte Neuere/Neueste Geschichte und Philosophie an der Humboldt-Universität zu Berlin und der Université Fribourg (Schweiz).

Karsten D. Voigt war von 1976 bis 1998 Mitglied des Deutschen Bundestages für die SPD, deren außenpolitischer Sprecher er 1983 wurde. Von 1977 bis 1998 war er Mitglied und von 1994 bis 1996 Präsident der Parlamentarischen Versammlung der NATO. Außerdem war er von 1999 bis 2010 Koordinator der Bundesregierung für deutsch-amerikanische Zusammenarbeit.

Prof. Dr. Elke Seefried ist Zweite Stellvertretende Direktorin des Instituts für Zeitgeschichte München – Berlin und Professorin für Neueste Geschichte an der Universität Augsburg.

Es handelt sich um eine gemeinsame Veranstaltung der Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung, des Instituts für Zeitgeschichte München - Berlin, des Verlags De Gruyter Oldenbourg und des Berliner Kollegs Kalter Krieg.